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Transeuropäisches Energienetz: Bau einer Gaspipeline in Andalusien

Die Europäische Kommission hat finanzielle Unterstützung in Höhe von 99,01 Mio. ECU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für den Bau der Gaspipeline Straße von Gibraltar - Cordoba" und für die Verkehrsnetze Campo de Gibraltar" und Jerez" bewilligt.

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Die Europäische Kommission hat finanzielle Unterstützung in Höhe von 99,01 Mio. ECU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für den Bau der Gaspipeline Straße von Gibraltar - Cordoba" und für die Verkehrsnetze Campo de Gibraltar" und Jerez" bewilligt.

Die Gaspipeline-Verbindung Straße von Gibraltar - Cordoba" stellt mit einer Transportkapazität von 18 100 Mio. Kubikmetern Gas pro Jahr eines der wichtigsten Energieprojekte, die auf dem Gipfeltreffen in Essen im Dezember 1994 genehmigt wurden, und einen Teilschritt im Aufbau transeuropäischer Energienetze dar. Die Gesamtkosten dieses von der Firma ENAGAS auszuführenden Projektes belaufen sich auf 298,47 Mio. ECU. Es stellt den Anschluß der Gaspipeline Maghreb - Europa" an die Erdgasversorgungsnetze Spaniens und Portugals her. Die Verbindung der Versorgungsnetzwerke dieser beiden Länder wird vom EFRE auch im Rahmen der INTERREG-II-Initiative (Erdgas) der Gemeinschaft teilfinanziert.

Das neue Projekt trägt außerdem zur Diversifizierung der Energieversorgung, zur Umweltverbesserung sowie zur einer erhöhten Wettbewerbsfähigkeit bei.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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