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Spanien erhält 59,28 Mio. aus dem Kohäsionsfonds

Die Europäischen Kommission hat beschlossen, Spanien Zuschüsse in Höhe von 59,28 Mio. ECU aus dem Kohäsionsfonds für die Durchführung von Umweltprojekten zu gewähren. Die wichtigsten begünstigten Regionen sind Madrid, das Baskenland, Asturien, Katalonien, Kastilien-Leon, Arago...
Die Europäischen Kommission hat beschlossen, Spanien Zuschüsse in Höhe von 59,28 Mio. ECU aus dem Kohäsionsfonds für die Durchführung von Umweltprojekten zu gewähren. Die wichtigsten begünstigten Regionen sind Madrid, das Baskenland, Asturien, Katalonien, Kastilien-Leon, Aragon,Navarra und Rioja. Die Mittel aus dem Kohäsionsfonds sollen 80% der Gesamtkosten dieser Projekte decken.

Zu den finanzierten Projekten zählen:

- Aufforstungsprojekte mit zusätzlichen Arbeiten zur Bekämpfung der Erosion des Mutterbodens und der Desertifizierung und zur Ermutigung der Regenerierung von durch Waldbrände geschädigten Ökosystemen;
- Projekte zur Säuberung und zur Reduzierung der Umweltverschmutzung in Stadtgebieten, darunter Bau und Reparatur von Wasser-Sammelleitungen undAbwasserkanälen;
- Projekte zur Verwertung fester Kommunalsabfälle mit dem Ziel des Aufbaus von Infrastrukturen und anderen Einrichtungen für die Verbesserung der Handhabung und der Verwertung von Abfallstoffen und der Schaffung der erforderlichen Infrastruktureinrichtungen für die selektive Sammlung von Abfallstoffen und die Unterstützung der integrierenden Bewirtschaftung von Abfallstoffen.
- Anlagen für die Verfestigung inaktiver Abfallstoffe mit dem Ziel der Konvertierung von Industrie-Abfallstoffen auf solche Art und Weise, daß keine Gefahr der Auslaugung besteht;
- Bau eines fortschrittlichen Recycling-Zentrums mit Schaffung einer Infrastruktur für die Verwertung von bisher unbehandelt gebliebenenen Abfallstoffen, so z.B. Lösungsmittel;
- Stadtumgebung: Einrichtung von Parkanlagen und Durchführung von Zivilbauprojekten für die Wiederherstellung von geschädigten Naturgebieten und Integration von Ufergebieten in die städtische Umgebung.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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