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Europäische Studie über Einstellungen zu allgemeiner und beruflicher Bildung

Die gegenwärtig in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz stattfindenden rapiden Veränderungen haben die Europäische Union dazu geführt, das Jahr 1996 zum Europäischen Jahr des lebensbegleitenden Lernens (EJLL) zu erklären. Das Europäische Jahr bildet einen Teil der Fortsetzung ...
Die gegenwärtig in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz stattfindenden rapiden Veränderungen haben die Europäische Union dazu geführt, das Jahr 1996 zum Europäischen Jahr des lebensbegleitenden Lernens (EJLL) zu erklären. Das Europäische Jahr bildet einen Teil der Fortsetzung des Weißbuchs der Kommission von 1993 über Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung. Es bietet außerdem den Rahmen für eine globale Diskussion über das Weißbuch der Kommission über "Lernen und Ausbildung: Für die lernende Gesellschaft", das im November 1995 veröffentlicht wurde.

In Zusammenhang mit diesem Europäischen Jahr wurde während des letzten Quartals 1995 die erste Eurobarometer-Studie über die Einstellungen der Europäer zu allgemeiner und beruflicher Bildung durchgeführt. Insgesamt nahmen 19.308 Menschen innerhalb der 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union an dieser Studie teil.

Eines der wichtigsten aus dieser Studie entstandenen Ergebnisse ist das große Interesse unter den Europäern für das Konzept des lebensbegleitenden Lernens. Bis zu 70% der befragten Menschen gaben an, daß sie das Lernen oder die Ausbildung während ihres Lebens fortsetzten möchten. Es sind sogar mehr als die Hälfte aller befragten Europäer (56%) der Meinung, daß die ständige allgemeine und berufliche Bildung eine Notwendigkeit geworden ist.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Eurobarometer-Studie über Einstellungen zu allgemeiner und beruflicher Bildung ist über die EJLL-WWW-Homepage erhältlich unter:

http://www.transcend.co.uk/eyll/survey.htm

Diese umfaßt einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse auf einem pan-europäischen Niveau, eine Illustration einiger dieser Ergebnisse in graphischer Form und Anmerkungen mit spezifischen Ergebnissen über jedes Land.


Quelle: Europäische Kommission, GD XXII
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