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HCM-Netz für freie Elektronenlaser

Die Europäische Kommission, GD XII, hat eine Broschüre veröffentlicht, die Forschungsaktivitäten umreißt, die vom europäischen Forschungsnetz für freie Elektronenlaser durchgeführt werden. Das Netz wurde vom spezifischen FTE-Programm im Bereich Humankapital und Mobiltät (HCM) ...
Die Europäische Kommission, GD XII, hat eine Broschüre veröffentlicht, die Forschungsaktivitäten umreißt, die vom europäischen Forschungsnetz für freie Elektronenlaser durchgeführt werden. Das Netz wurde vom spezifischen FTE-Programm im Bereich Humankapital und Mobiltät (HCM) finanziert, das nun vom Programm für die Ausbildung und Mobilität von Forschern (TMR) abgelöst worden ist.

Obwohl er eine relativ junge Ergänzung der Laserfamilie ist, machen die Eigenschaften des freien Elektronenlasers ihn für Benutzer einer großen Auswahl von Disziplinen extrem interessant, von der Festkörperphysik bis zur Chemie und Biomedizin. Er wird außerdem für eine Vielzahl verschiedener medizinischer Zwecke benutzt, wie z. B. beim Knochenschneiden. Seine mögliche Anwendungen bei der Behandlung beschädigter Zähne und der Reizung von Tumoren werden zur Zeit untersucht.

Dank der in der Broschüre beschriebenen Aktivitäten der Netzwerkpartner ist Europa zu einer der führenden Kräfte auf diesem Gebiet geworden. Außerdem wurde durch die europäischen Finanzhilfen großer Mehrwert geschaffen und die Verdopplung der Arbeit durch "freundschaftlichen" Wettbewerb verhindert.


Quelle: Europäische Kommission, GD XII
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