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Kommission unterstützt industriellen Strukturwandel in Languedoc-Roussillon

Die Europäische Kommission hat einen Zuschuß von ECU 98,9 Mio. aus dem Strukturfonds der Gemeinschaft zur Unterstützung der industriellen Umstrukturierung in der französischen Region Languedoc-Roussillon bewilligt. Das von der Kommission verabschiedete Hilfsprogramm soll in er...
Die Europäische Kommission hat einen Zuschuß von ECU 98,9 Mio. aus dem Strukturfonds der Gemeinschaft zur Unterstützung der industriellen Umstrukturierung in der französischen Region Languedoc-Roussillon bewilligt. Das von der Kommission verabschiedete Hilfsprogramm soll in erster Linie das Problem der Arbeitslosigkeit in der Region in Angriff nehmen und müßte erwartungsgemäß ca. 5.200 neue Arbeitsplätze schaffen.

Das Programm Languedoc-Roussillon umfaßt drei Hauptziele:

- Förderung der Entwicklung von KMU und Mikrounternehmen durch die Unterstützung von Investitionsbemühungen, insbesondere in bezug auf neue Technologie;
- Verstärkung der wirtschaftlichen Anziehungskraft der Region sowie der Qualität des kommerziellen Umfelds;
- Erleichterung der Anpassung von Humankapital durch gezielte Schulungsmaßnahmen.

Die europäischen Fördergelder, die in Höhe von ECU 85,09 Mio. aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und in Höhe von ECU 13,78 Mio. aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stammen, machen knapp 30% der Gesamtkosten des Programms aus, das sich auf ECU 342 Mio. beläuft. Die übrige Finanzierung wird aus einzelstaatlichen und privaten Finanzierungsquellen bestritten.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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