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Projekt Kernfusion des Forschungszentrums Karlsruhe - Jahresbericht 1995-1996

Vor kurzem wurde der Jahresbericht 1995-1996 für das beim Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) in Deutschland in der Durchführung befindliche Projekt Kernfusion veröffentlicht. Das Karlsruher Fusionsforschungsprojekt unterstützt das innerhalb des EURATOM-Rahmenprogramms laufende ...
Vor kurzem wurde der Jahresbericht 1995-1996 für das beim Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) in Deutschland in der Durchführung befindliche Projekt Kernfusion veröffentlicht. Das Karlsruher Fusionsforschungsprojekt unterstützt das innerhalb des EURATOM-Rahmenprogramms laufende Forschungsprogramm Kontrollierte Thermonukleare Fusion und wurde 1982 im Rahmen eines Assoziationsvertrages mit der Kommission ins Leben gerufen.

Der Jahresbericht enthält Einzelheiten zu den im Verlaufe des Jahres geleisteten Arbeiten und den aus der Forschung erzielten Ergebnissen. Die Tätigkeit des FZK läßt sich in zwei Bereiche einteilen. Erstens dient ein Großteil der Arbeiten zur Unterstützung des "Next Step Technology"-Programms, mit dessen Hilfe der Internationale Tokamak Versuchsreaktor (ITER) gebaut werden soll; hierbei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der EU, der USA und Japans. Etwa die Hälfte der FZK-Aktivitäten konzentrieren sich jetzt auf den ITER.

Im übrigen verfolgt das FZK sein langfristiges Technologieprogramm. In diesen Bereich fallen das Mantelentwicklungsprogramm, das Werkstoffprogramm, Neutronenquellenforschung, die nukleare Datenbank sowie das Programm Sicherheit und Umweltverträglichkeitsprüfung.


Quelle: Europäische Kommission, GD XIII
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Kernfusion
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