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Studie über gleichberichtigten Zugang und Zusammenschaltung in der Telekommunikation

Die Europäische Kommission, GD XIII, hat eine Studie über "Fragen im Zusammenhang mit fairem und gleichberechtigem Zugang und der Bereitstellung harmonisierter Zubringerleitungen für die Zusammenschaltung öffentlicher Netze und Dienste im Kontext der Bestimmung über offene Net...
Die Europäische Kommission, GD XIII, hat eine Studie über "Fragen im Zusammenhang mit fairem und gleichberechtigem Zugang und der Bereitstellung harmonisierter Zubringerleitungen für die Zusammenschaltung öffentlicher Netze und Dienste im Kontext der Bestimmung über offene Netze (ONP)" veröffentlicht.

Die von externen Auftragnehmern im Auftrag der Kommission durchgeführte Studie zielt auf die Bereitstellung praktischer und betriebsfähiger Empfehlungen für die Durchführung einer europäischen Gesetzgebung über die Zusammenschaltung von Telekommunikationsnetzen. Die Studie konzentriert sich auf Hilfsleistungen für Kontrolleure und Betreiber, da die Betreiber angehalten sind, ein "Referenzangebot für die Zusammenschaltung" zu veröffentlichen. Die Studie beschränkte sich grundsätzlich auf Sprachtelefonie, obwohl einige andere Bereiche mit einbezogen wurden.

Im Anschluß an Untersuchungen der Erfahrungen mit Zusammenschaltung und gleichberechtigtem Zugang in einer Anzahl von europäischen Schlüsselmärkten, die im ersten Halbjahr 1996 durchgeführt wurden, analysierte das Team diese Ergebnisse, bevor es zur Formulierung der Empfehlungen kam. Die Schlußfolgerungen der Studie betreffen folgende Bereiche:

- Regelung technischer Aspekte;
- Die Notwendigkeit zur Koordinierung auf europäischer und nationaler Ebene;
- Eine langfristige Koordinierungsstruktur auf europäischer Ebene.


Quelle: Europäische Kommission, ISPO
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