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Transatlantische business leaders fordern neue Inititativen zur Festigung von Verbindungen

Europäische und amerikanische führende Unternehmen in der Geschäftswelt, die sich im Rahmen des Transatlantischen Wirtschaftsdialogs trafen, haben eine Anzahl von Empfehlungen für Initiativen zum Aufbauen transatlantischer Verbindungen erstellt, ausgehend von der Grundlage der...
Europäische und amerikanische führende Unternehmen in der Geschäftswelt, die sich im Rahmen des Transatlantischen Wirtschaftsdialogs trafen, haben eine Anzahl von Empfehlungen für Initiativen zum Aufbauen transatlantischer Verbindungen erstellt, ausgehend von der Grundlage der im Dezember 1995 unterzeichneten New Transatlantic Agenda. Die Empfehlungen, die oft von bestehenden Systemen und Einrichtungen ausgehen, konzentrieren sich auf vier Bereiche:

- Elektronischer Austausch: Nutzung neuer Technologien zur Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustauschs zwischen den beiden Gesellschaften und Förderung des Bewußtseins und des Engagements der Öffentlichkeit einer transatlantischen Gemeinschaft gegenüber. Initiativen zur Förderung des Austauschs zwischen Fachleuten und zur Verbindung von Bürgern, Klassenzimmern, Städten, Regionen und Gesetzgebern, um die Diskussion über gemeinsame Herausforderungen zu fördern und sich Kulturen, Sprachen und Geschichte zu teilen;

- Zivilgesellschaft: Kooperation zwischen US- und EU-Bürgern zum Antworten auf Herausforderungen wie Kriminalität, Korruption, Entfremdung und Ausschließung. Es werden Initiativen benötigt zur Unterstützung und Erweiterung der Reichweite von Bürgervereinigungen, Stiftungen, Wirtschafts-, Arbeitnehmer- und anderen nichtstaatlichen Organisationen zur Festigung der Demokratie.

- Bildung, Kultur und Jugend: Kooperations- und akademische Austauschprogramme für Schüler, Studenten und Lehrer und Austauschprogramme für junge Arbeitnehmer werden gemeinsame Wertvorstellungen bestärken und zu einem größeren Kulturenverständnis beitragen.

- Partner in einer globalen Wirtschaft: Verwandlung der neu globalisierten Wirtschaft zwingt Unternehmen, neue wettbewerbsfähige Strategien und neue organisatorische Modelle anzunehmen, und lenkt zudem die Aufmerksamkeit auf die Qualifikationen und Fähigkeiten von Arbeitskräften. Erweiterter transatlantischer Austausch wird das gemeinsame Anwenden der besten Methoden unter Unternehmen und Gewerkschaftsführern sowie unter öffentlichen Führungspersonen in den Bereichen Wirtschaft, berufliche Bildung und wirtschaftliche Entwicklung fördern.


Quelle: Europäische Kommission, GD I
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