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Europäischer Wettbewerb im Bereich der Arbeitsbeschaffung

Die Europäische Kommission hat einen Wettbewerb organisiert, der die Erfolge der von den Strukturfonds der Gemeinschaft kofinanzierten Projekte im Bereich der Arbeitsbeschaffung hervorheben soll.

Der Wettbewerb war am 11. Juni 1997 von der für Regionalpolitik verantwortlichen...
Die Europäische Kommission hat einen Wettbewerb organisiert, der die Erfolge der von den Strukturfonds der Gemeinschaft kofinanzierten Projekte im Bereich der Arbeitsbeschaffung hervorheben soll.

Der Wettbewerb war am 11. Juni 1997 von der für Regionalpolitik verantwortlichen Kommissarin Frau Monika Wulf-Mathies eröffnet worden und gilt für Regionen oder Gebiete, die sich für Beihilfe unter Ziel 2 der Strukturfonds (sich im Niedergang befindliche Industriegebiete, die der Umstrukturierung bedürfen) qualifizieren konnten. Sämtliche seit 1989 vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) oder vom Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützte Projekte sind zur Teilnahme an diesem Wettbewerb berechtigt.

Die Kommission schätzt, daß die Strukturfondsprojekte in der Zeit von 1993 bis 1999 über 650.000 dauerhafte Arbeitsplätze geschaffen haben werden, und während der zehn Jahre bis 1999 werden in die Ziel-2-Gebiete sämtlicher Mitgliedstaaten, außer Irland, Griechenland und Portugal, insgesamt über 20 Milliarden ECU investiert worden sein

Der Wettbewerb soll jene Projekte ermitteln, die bei der Beschaffung von dauerhaften, lohnenswerten Arbeitsplätzen am erfolgreichsten waren. Diese Projekte werden in eine Sammlung erfolgreicher Projektbeispiele aufgenommen. Die Projektleiter werden die Gelegenheit erhalten, andere Ziel-2-Gebiete zu besuchen, um die Vorgehensweise ihrer Projekte darzulegen und ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers
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