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Die "Made in Europe"- Initiative - Ein IPTS-Sonderbericht

Das Institut für Zukunftstechnologien der Gemeinsamen Forschungsstelle hat eine Sonderausgabe des "IPTS-Berichts" veröffentlicht, der sich auf die "Made in Europe"-Initiative konzentriert.

Ziel der "Made in Europe"-Initiative ist die Steigerung der europäischen Wettbewerbsfäh...
Das Institut für Zukunftstechnologien der Gemeinsamen Forschungsstelle hat eine Sonderausgabe des "IPTS-Berichts" veröffentlicht, der sich auf die "Made in Europe"-Initiative konzentriert.

Ziel der "Made in Europe"-Initiative ist die Steigerung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und der Lebensqualität seiner Bürger. Während Europa eine sehr vielschichtige Gesellschaft mit relativ hoch qualifizierten und gebildeten Fachkräften aufweist, muß es dennoch in einer sich wandelnden Welt ständig konkurrieren können. Um einen effektiven Wettbewerb zu gewährleisten, muß eine neue Flexibilität entwickelt werden, die diesen Anpassungsprozeß zu einem Wettbewerbsvorteil macht.

"Made in Europe" ist ein anspruchsvolles Projekt, das sich bis zu einem gewissen Grad an die "Made in America"-Initiative der 1980er Jahre anlehnt. Die Vorteile ergeben sich nicht nur aus den Projekten und Studien des IPTS und seiner Partner, sondern auch aus der aktiven Mitwirkung aller Beteiligten. Die Sonderausgabe des "IPTS-Berichts" enthält vier Artikel zu Themen, die für die Debatte richtungsweisend sind, und die von Mitgliedern des wissenschaftlichen "Made in Europe"-Ausschusses verfaßt wurden. Sie befassen sich mit folgenden Themen:

- Die neue Dimension der Wettbewerbsfähigkeit: Auf dem Weg zu einer neuen europäischen Einstellung;
- Die neue Sozialwirtschaft auf der Basis von Organisation, Wettbewerbsfähikeit und Beschäftigung;
- Der Einfluß der Globalisierung auf die europäische wirtschaftliche Integration;
- Für das Leben geschaffen? Nachhaltiges Wohlergehen und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.


Quelle: Institut for Zukunftstechnologien
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