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Luxemburger Vorsitz - Forschungsprioritäten

Das Luxemburger Präsidium des Rats hat ein Programm veröffentlicht, in dem es seine Prioritäten in allen Bereichen der EU-Politik während seines sechsmonatigen Vorsitzes (Juli 1997 bis Dezember 1997) darlegt.

Im Forschungsbereich sind die Prioritäten des Präsidiums wie folgt:...
Das Luxemburger Präsidium des Rats hat ein Programm veröffentlicht, in dem es seine Prioritäten in allen Bereichen der EU-Politik während seines sechsmonatigen Vorsitzes (Juli 1997 bis Dezember 1997) darlegt.

Im Forschungsbereich sind die Prioritäten des Präsidiums wie folgt:

"Angesichts der breiten Anerkennung dessen, daß Forschung und Entwicklung wesentliche Faktoren für die Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinschaft und folglich auch die Schaffung von Arbeitsplätzen sind, werden sich die Hauptbemühungen des Vorsitzes auf die Umsetzung eines Arbeitsprogramms konzentrieren, dessen Schwerpunkt der Inhalt und die Umsetzung des Fünften Rahmenprogramms sind, dessen Verabschiedung der Eckstein der Forschungsbemühungen der Gemeinschaft in den nächsten Jahren sein wird.

Der Vorsitz wird Diskussionen in Richtung auf eine Konsolidierung der politischen Konvergenz entlang der diversen Linien, die im Vorschlag der Kommission dargelegt sind, lenken.

Darüber hinaus wird die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen der Wissenschaft und Technologie weiterhin einen prominenten Platz auf der Tagesordnung des Forschungsrats einnehmen, vor allem bezüglich dem Abschluß von Kooperationsverträgen mit verschiedenen Drittländern."

Während des Luxemburger Vorsitzes ist eine Sitzung des Forschungsrats, am 10. November 1997, geplant. Den Vorsitz dieser Sitzung wird Frau Erna Hennicot-Schoepges haben, Luxemburgs Ministerin für nationale Bildung und Berufsbildung.


Quelle: Luxemburgisches Außenministerium

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