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Die Geschichte der europäischen wissenschaftlichen und technologischen Kooperation

Die Europäische Kommission (GD XII) hat einen historischen Abriß über europäische wissenschaftliche und technologische Kooperation veröffentlicht. Dieser beruht auf dem Bericht einer im November 1995 in Florenz, Italien, veranstalteten Konferenz.

Diese Konferenz wurde im Rahm...
Die Europäische Kommission (GD XII) hat einen historischen Abriß über europäische wissenschaftliche und technologische Kooperation veröffentlicht. Dieser beruht auf dem Bericht einer im November 1995 in Florenz, Italien, veranstalteten Konferenz.

Diese Konferenz wurde im Rahmen des Europäischen Wissenschafts- und Technologie-Forums von der Europäischen Kommission veranstaltet und war Treffpunkt für 15 europäische Organisationen, Programme oder Unternehmungen, die sich auf unterschiedliche Formen wissenschaftlicher Forschung oder technologischer Entwicklung konzentrieren. Die Diskussion verlief einheitlich: Jedem akademischen, historischen Beitrag folgt ein Kommentar der wesentlichen an der Programmorganisation Beteiligten. Den Abschluß jeder Sitzungsperiode bildete eine Präsentation eines leitenden Mitarbeiters.

Zu den in diesem Buch behandelten Einrichtungen, Programmen oder Initiativen zählen:

- die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN);
- die Europäische Molekularbiologie-Organisation (EMBO) und das Europäische Molekularbiologie-Labor (EMBL);
- das Europäische Observatorium des Südens (ESO);
- das Laue-Langevin Institut (ILL) und die Europäische Synchrotron-Strahlenversuchsanlage (ESRF);
- der Joint European Torus (JET);
- die Europäische Raumagentur (ESA);
- die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS);
- ARIANESPACE;
- Airbus;
- EUREKA;%-COST;
- die Europäische Wissenschaftsstiftung (ESF);
- die Europäische Union.


Quelle: Europäische Kommission, GD XIII
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