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Praktischer Leitfaden für grenzüberschreitende Kooperation

Der Verband der Europäischen Grenzregionen (AEBR) hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission einen "Leitfaden für grenzüberschreitende Kooperation" veröffentlicht, Dieser richtet sich an alle die, die an grenzüberschreitende Kooperation denken oder sie planen.

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Der Verband der Europäischen Grenzregionen (AEBR) hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission einen "Leitfaden für grenzüberschreitende Kooperation" veröffentlicht, Dieser richtet sich an alle die, die an grenzüberschreitende Kooperation denken oder sie planen.

Dieser Leitfaden ist ein Ergebnis des LACE-Pilotprojekts (Unterstützung beim Aufbau von Verbindungen und der Koooperation in europäischen Grenzgebieten), das vom AEBR mit Unterstützung durch die Kommission durchgeführt wurde. Dieses 1990 eingerichtete Projekt soll Informationen und Beratungsdienstleistungen in den europäischen Grenzgebieten vermitteln. Zu den Kernaktivitäten gehören die Identifikation und Verbreitung guter Praxis und die Förderung des Aufbaus von Netzen unter allen Grenzgebieten Europas.

Das LACE-Projekt hat einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der grenzüberschreitenden Kooperation geleistet und die Durchführung der INTERREG-Initiative der Gemeinschaft erleichtert. Der Leitfaden soll die AEBR-Aktivitäten weiterentwickeln und in den Grenzgebieten den Zugang zu einschlägigen Informationen erleichtern.

Der Leitfaden ist sowohl für Anwender gedacht, die bereits Erfahrung auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Kooperation haben, als auch für Neue auf diesem Gebiet. Der erste Teil enthält umfangreiche Hintergrundinformationen über grenzüberschreitende Kooperation und wird sich besonders für Neuanfänger eignen. Der zweite Teil detailliert die unterschiedlichen verfügbaren Strukturen für grenzüberschreitende Kooperation, während der dritte Teil Beispiele möglicher Gebiete für eine Kooperation nennt. Der letzte Teil enthält eine Anzahl von Referenztexten und Angaben über Kontakte.


Quelle: Europäische Kommission, GD XVI

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