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Die japanische technologische Reaktion auf globale Umweltprobleme

Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS), Teil der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission, hat die zweite Ausgabe einer Studie über "Die japanische technologische Reaktion auf globale Umweltprobleme" veröffentlicht.

Die erste Ausgabe war das Ergebnis eine...
Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS), Teil der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission, hat die zweite Ausgabe einer Studie über "Die japanische technologische Reaktion auf globale Umweltprobleme" veröffentlicht.

Die erste Ausgabe war das Ergebnis einer Studienreise nach Japan im Jahr 1991 und bildete Teil der Vorbereitungen der Kommission für das Rio-Treffen 1992. Die zweite Ausgabe zieht die raschen Fortschritte in diesem Bereich in den vergangenen fünf Jahren in Betracht und wird im Hinblick auf die Konferenz der Parteien des Übereinkommens über Klimaveränderungen im Dezember 1997 veröffentlicht. Die Basis des Berichts bildet eine zweite Studienreise nach Japan gegen Ende 1996.

Der Bericht betrachtet die japanische nationale Strategie zur Bewältigung von Umweltproblemen und nimmt den Erfolg Japans bei der Verringerung von SOx-Luftverschmutzung in den 70er Jahren zur Kenntnis. Vor allem werden die japanischen Strategien für die Reduzierung von CO2-Emissionen betrachtet und dabei staatlich geförderte wissenschaftliche und Technologieprogramme untersucht. Der Verfasser kommt zu dem Schluß, daß Japan bereit ist, in der technologischen Reaktion auf globale Umweltprobleme die Führung zu ergreifen, und erwartet, daß diese Position auf der Konferenz in Kioto deutlicher werden wird.


Quelle: Europäische Kommission, GD XIII

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