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INCO-COPERNICUS - Vorläufige Ergebnisse der 1997er Aufforderung

Die zweite Aufforderung über Maßnahmen im Rahmen des INCO-COPERNICUS-Programms für wissenschaftliche Kooperation mit den mitteleuropäischen Ländern (MEL) und den neuen unabhängigen Staaten der früheren Sowjetunion (NUS) wurde am 15. April 1997 bekanntgemacht (ABl. Nr. C 117 vo...
Die zweite Aufforderung über Maßnahmen im Rahmen des INCO-COPERNICUS-Programms für wissenschaftliche Kooperation mit den mitteleuropäischen Ländern (MEL) und den neuen unabhängigen Staaten der früheren Sowjetunion (NUS) wurde am 15. April 1997 bekanntgemacht (ABl. Nr. C 117 vom 15.4.1997, S. 38). Die vorläufigen Ergebnisse dieser Aufforderung, die am 26. September 1967 geschlossen wurde, sind jetzt verfügbar.

Insgesamt gingen auf diese Aufforderung 1.300 Vorschläge bei der Kommission ein. Diese wurden von mehr als 150 außenstehenden Gutachtern sowohl aus West- als auch als Osteuropa überprüft. Die erste Analyse hat gezeigt, daß die stärker fokussierte Vorgehensweise bei dieser Aufforderung zu der gewünschten Reduzierung der Anzahl von Anträgen führte. Davon abgesehen ist eine stärkere Beteiligung aus den NUS zu verzeichnen, insbesondere den entfernter liegenden Ländern, und die Mehrzahl der in den Vorschlägen identifizierten wissenschaftlichen Koordinatoren sind aus Mittel-und Osteuropa und den NUS.

Diese Aufforderung konzentrierte sich spezifisch auf die Themenbereiche, die sowohl von Wissenschaftlern des Ostens als auch des Westens kräftig unterstützt wurden. Die einzelnen Gebiete mit der Zahl der für jedes Gebiet eingegangenen Vorschläge (in Klammern) sind folgende:

- Umweltschutz (316);
- Umweltschutz und die Folgen ionisierender Strahlung für die Gesundheit (134);
- Forschungsmaßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens (201);
- Nichtnukleare Energie (199);
- Fortschrittliche Kommunikations- und Telematikanwendungen (20);
- Informationstechnologien (137);
- Industrietechnologien und Werkstofforschung (119);
- Agrar-Nahrungsmittel (118);
- Sozialwissenschaften (56).


Quelle: Europäische Kommission

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