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EU bestätigt Entschlossenheit zur Verbesserung der nuklearen Sicherheit

Die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben Verhandlungen mit der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) über drei weitere Protokolle über nukleare Sicherheit aufgenommen. Diese Protokolle sollen die internationalen Kontrollen zur V...
Die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben Verhandlungen mit der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) über drei weitere Protokolle über nukleare Sicherheit aufgenommen. Diese Protokolle sollen die internationalen Kontrollen zur Verhinderung nuklearer Proliferation verbessern und die Sicherheit weltweit steigern.

Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Sir Leon Brittan, der für die Euratom-Versorgungsagentur zuständige Kommissar, Christos Papoutsis, und der für äußere Angelegenheiten zuständige Kommissar, Hans van den Broek, begrüßten diese Verhandlungen als einen weiteren Beweis für den Willen und die Entschlossenheit der Europäischen Union, die Proliferation von Kernwaffen zu verhindern, und als ein Vorbild für andere IAEA-Mitgliedstaaten, die aufgefordert werden, sich anzuschließen.

Von den drei zusätzlichen Protokollen gilt eins für die 13 Mitgliedstaaten ohne Kernwaffen, eins für Frankreich und eins für das Vereinigte Königreich. Frankreich und das Vereinigte Königreich als Staaten mit Kernwaffen unterliegen einem anderen Regime für die nukleare Sicherheit.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers

Fachgebiete

Kernspaltung
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