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Kommission genehmigt Mittel in Höhe von 140 Mio. ECU zur Förderung von Energietechnologie in Europa

Die Europäische Kommission hat 1997 Mittel in Höhe von 140 Mio. ECU zur Finanzierung von Energietechnologie-Projekten und flankierenden Maßnahmen im Rahmen des gemeinschaftlichen spezifischen FTE-Programms auf dem Gebiet der nichtnuklearen Energie (JOULE/THERMIE) genehmigt.

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Die Europäische Kommission hat 1997 Mittel in Höhe von 140 Mio. ECU zur Finanzierung von Energietechnologie-Projekten und flankierenden Maßnahmen im Rahmen des gemeinschaftlichen spezifischen FTE-Programms auf dem Gebiet der nichtnuklearen Energie (JOULE/THERMIE) genehmigt.

Für eine Bezuschussung durch das THERMIE-Programm (die Demonstrationskomponente des JOULE/THERMIE-Programms) wurden insgesamt 134 Energietechnologie-Projekte und 183 flankierende Maßnahmen ausgewählt. Ziel dieser Projekte ist die Verbesserung der Versorgungssicherheit durch Gewährleistung zuverlässiger und nachhaltiger Energieträger bei erschwinglichen Kosten unter gleichzeitigem Schutz der Umwelt durch Reduzierung der Auswirkungen von Energieerzeugung und -nutzung. Zu den flankierenden Maßnahmen zählen Demonstrations-Energieprojekte im kommerziellen Maßstab, sowie Projekte zur Förderung und Verbreitung von Information und Projektergebnissen;

Die ausgewählten Projekte beziehen sich auf rationelle Energienutzung, Fossilbrennstoffe und erneuerbare Energiequellen. Die Demonstrationsprojekte ermöglichen die kurzfristige, direkte Unterstützung wichtiger strategischer Belange, wie z.B. die Reduzierung von Gefahren für die Umwelt (z.B. CO2-Reduktion), sowie die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und die Förderung von nachhaltigem Wachstum.

Zu den Teilnehmern an diesen Projekten zählen Versorgungsbetriebe, Stadtverwaltungen, Unternehmen (die meisten davon sind KMU) und Hochschulen in allen Mitgliedstaaten.


Quelle: Europäische Kommission, Dienst des Sprechers

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