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Enhanced co-operation between EU member states and associated candidate states in maritime research on transport

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Förderung der Meeresforschung

Europas osteuropäische Nachbarn, Russland und die Ukraine, gehören einem neuen, starken Netzwerk zur Meeresforschung an. Dadurch ergeben sich in diesem Bereich ungeahnte Möglichkeiten zum Austausch.

Klimawandel und Umwelt

Die Bildung eines Netzwerks aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten und den Nachbarländern der EU, hier sind besonders Russland und die Ukraine zu nennen, ist für den wissenschaftlichen Austausch im Bereich der Meeresforschung und den wirtschaftlichen Aufschwung von zentraler Bedeutung. Dieses Ziel verfolgte das EU-finanzierte Projekt Encomar – Transport. Durch Verbesserungen im Seeverkehr sollten Innovation und Austausch innerhalb Europas und seiner Nachbarstaaten gefördert werden, um so zur Stärkung des Europäischen Forschungsraums (EFR) beizutragen und Forschung und Entwicklung weiter voranzubringen. Dazu wurde in den neuen Mitgliedsstaaten, den assoziierten Bewerberländern sowie Russland und der Ukraine ein offizielles Netzwerk nationaler Kontaktstellen zur Meeresforschung und -entwicklung geschaffen. Im Rahmen von Encomar – Transport wurden die maritimen Hauptakteure in den verschiedenen Ländern bestimmt und außerdem neun Workshops und vier Kontaktbörsen abgehalten, um das Potenzial der europäischen Meeresforschung zu stärken. Dadurch konnten Akteure aus der Industrie sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) die europäische Forschungsgemeinschaft und die maritime Industrie auf ihre Interessen, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Dienstleistungen aufmerksam machen und die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten intensivieren. Insgesamt wurden durch das Projekt neue Erkenntnisse zur Forschungspolitik auf dem maritimen Sektor gewonnen und der Austausch von Erfahrungen und bewährter Methoden der Industrie gefördert. Die maritimen Cluster für die betroffenen Staaten wurden festgehalten. Damit wurde die Voraussetzung für gemeinsame Aktivitäten geschaffen. Durch technologische und wissenschaftliche Spitzenleistungen wird letztendlich Europas Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

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