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User Driven Stimulation of Radical New Technological Steps in Surface Transport

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Umweltfreundlichere Straßen

Die Identifikation von zukünftigen Herausforderungen im Verkehrswesen, die Vorausplanung und das Finden innovativer Lösungen sind hilfreich, eine bessere Welt für uns alle zu schaffen. Während eines EU-finanzierten Projekts wird untersucht, wie dies erreichbar ist.

Digitale Wirtschaft

Um für uns und unsere Kinder eine moderne, überlebensfähige Zivilisation zu schaffen, müssen wir mehrere Jahrzehnte in die Zukunft schauen und vorausplanen. Das EU-finanzierte Projekt U-STIR ("User Driven Stimulation of Radical new Technological Steps in Surface Transport") untersucht die Herausforderungen im europäischen bodengebundenen Verkehr über 2050 hinaus. Das Projekt beschreibt radikale neue Technologiekonzepte und schlägt neue Mobilitäts- und Verkehrslösungen vor, während gleichzeitig die Lebensqualität und die Umwelt verbessert werden sollen. Das Projekt verfügt über Innovationsinkubatoren, welche auf verschiedenen Ideen aufbauend die technologischen Triebkräfte bis zum Jahr 2050 und darüber hinaus analysieren. Verschiedene Werkzeuge und Ideen von Partnern befeuern den kreativen Prozess durch Workshops. Das Projekt U-STIR nutzt auch ein innovationsfreundliches Klima, motiviert Forscher, Industrien und Anwender, am Innovationsprozess teilzunehmen und unterbreitet Interessenvertretern Ideen, diesen Prozess innovativer Exzellenz zu unterstützen. Das Projekt begann mit einer Analyse der aktuellen und zukünftigen Schwachstellen neuer Innovationen. Es fasste die wichtigsten Probleme zusammen und sagt ökologische und sozioökonomische Probleme des Verkehrswesens hervor und korreliert diese mit Innovationen im oberflächengebundenen Verkehr. Die Projektmitglieder sammelten dann Informationen zu den Zielen der Politik sowie zu Schwachstellen und Innovationen bezüglich der Herausforderungen des Verkehrswesens, um einen Bericht über vorausschauende Maßnahmen zu verfassen. Bestehende Innovationskampagnen in Verbindung mit dem Jahr der Innovationen der EU wurden analysiert und neue Wege, Innovationen zu schaffen, untersucht. Die Projektpartner organisierten zusammen mit örtlichen Interessenvertretern zudem Workshops zum Sammeln von Informationen. Die wichtigsten Resultate beziehen sich auf das Innovationsklima in jedem einzelnen Land, die Ergebnisse dienen als Beiträge für zukünftige Workshops. Ein Innovationsportal mit dem Namen Innovations-Pumpe wurde zu einem Teil der Projektseite und unterstützt andere Aufgabenpakete des Projekts. Es verfügt über zwei wertvolle Mechanismen, beim ersten handelt es sich um Kreativitätsunterstützungswerkzeuge, das zweite ist ein Abschnitt zu "Werkzeuge und Materialien", welche dabei helfen können, die Ziele des Projekts auszuweiten. Um ein innovationsfreundliches Klima zu schaffen, interagiert das Projekt mit zahlreichen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und wissenschaftlichen Gemeinschaften. Der Austausch von Innovationspraktiken soll folgen, die Weitergabe der Projektergebnisse ist geplant. Sobald die Europäer davon erfahren, vor welchen Herausforderungen der bodengebundene Verkehr in den nächsten Jahrzehnten steht und was gemacht werden kann, wird ein neuer Konsens bezüglich einer besseren umweltfreundlicheren Zukunft Form annehmen.

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