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Eine saubere Pause für Afrikas Kinder

Studien zeigen, dass junge Kinder in vielen Teilen Afrikas unter geringen Hygiene- und Abwasserentsorgungsstandards leiden. Neue Lösungen, die von der EU angeführt wurden, sollen diese Bedingungen erheblich verbessern.
Eine saubere Pause für Afrikas Kinder
Durch die schnelle Verstädterung in Schwarzafrika sind schreckliche Hygiene- und Abwasserentsorgungsbedingungen insbesondere für Kinder entstanden. Das EU-finanzierte Projekt Fahophs wollte diese Bedingungen beseitigen und Krankheiten minimieren.

Das Projekt führte Fallstudien in Ghana, Kenia und Malawi durch und untersuchte, wie hauseigene Gesundheitssysteme verwendet und wie die Hygiene für Kinder unter 5 Jahren verbessert werden können. Es ermutigte zu Richtlinien, die die Last der Kindergesundheit auf Mütter und Haushalte, besonders in städtischen armen Gebieten reduzieren, um die knappen Ressourcen zu schonen.

Durch die Entwicklung eines gemeinsamen Ansatzes für mehrere Länder konnte sich Fahophs dieses dringlichen Problems annehmen und lokale Gemeinschaften bei der Verbesserung der Kindshygiene, Abwasserentsorgung und der Gesundheitspflege einbinden. Das Projekt brachte auch Entscheidungsträger zusammen, die mögliche Lösungswege für diese Probleme der Kindesgesundheit analysieren sollten. Das Ziel dabei bestand darin, den Übergang von der Forschung zur tatsächlichen politischen Entscheidung sicherzustellen.

Es gibt Pläne, den Erfolg dieser Strategie in weiteren afrikanischen Ländern zu wiederholen. Durch diesen Wandel werden auf dem ganzen Kontinent weniger Kinder leiden. Fahophs hat das große Potenzial, die Belastung für Familien mit geringem Einkommen zu lindern, den Lebensstandard zu erhöhen und in den kommenden Jahren sogar Leben zu retten.

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Fachgebiete

Medicine and Health
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