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Glattere Design-Verarbeitung

Forscher verwenden die Isogeometrie-Analyse (IA) für geometrisches Design. Ihre Arbeit schließt die Lücke zwischen numerischen Simulationen und computergestütztem Design (CAD), um Engpässe im Designprozess durch neue Techniken zu reduzieren.
Glattere Design-Verarbeitung
Die erst 2005 entwickelte Technik der Isogeometrie-Analyse könnte die Lücke zwischen aktuellen Design-Tools und numerischen Simulationen schließen. Dies wird erreicht durch die Einführung gemeinsamer Modelle, die sowohl Simulationen und Geometrie repräsentieren. Diese könnten bei der Entwicklung industrieller Anwendungen zeitaufwendige Konversionsverfahren überflüssig machen.

Das EU-finanzierte Projekt "Parameterization of computational domains for isogeometric analysis" (PARADISE) untersuchte die Hauptprobleme beim Einsatz von IA-Methoden für geometrisches Design. Ein Kernbereich war der Ausbau lokaler Spezialräume für Testfunktionen.

Die Projektmitglieder erarbeiteten einige Algorithmen und Datenstrukturen, um eine effiziente Umsetzung zu ermöglichen. Weitere bedeutsame Ergebnisse wurden gewonnen durch adaptive Splines in Isogeometrie-Simulationen, die Charakterisierung hierarchischer Spline-Räume und den Ausbau von Basen mit optimalen Stabilitäts- und Spezialeigenschaften.

Die Arbeiten des PARADISE-Projekts zeigen die Interdisziplinarität des Themas, dessen neue Vision einer Geometrie-zur-Analyse sowohl theoretische als auch rechentechnische Probleme umfasst. Die Erkenntnisse fließen in zukünftige Arbeiten ein, um die Entwicklung neuer, innovativer und effizienter Designverfahren zu fördern.

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