Benchmarking der regionalen Wettbewerbsfähigkeit
Die Aufgabenstellung des Projekts war die Entwicklung einer Methodik für das Benchmarking regionaler Wettbewerbsfähigkeit sowie die Einrichtung eines Netzes für die Zusammenarbeit europäischer Regionen für den Transfer der besten Praxis im Bereich der wettbewerbsfördernden Maßnahmen. Diese Aktion folgt der Mitteilung der Kommission von 1996 über "Benchmarking als Instrument für die Konkurrenzfähigkeit der europäischen Industrie", in der empfohlen wurde, Benchmarking zu einem strategischen Werkzeug zu entwickeln, um die europäische industrielle und regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Zu den Hauptergebnissen dieses Projekts zählen:
- Eine Analyse der für das Projekt ausgewählten Regionen;
- Die Entwicklung einer Methodik für die Messung regionaler Wettbewerbsfähigkeit;
- Eine vergleichende Bestimmung der Kernregionen und ihrer Wettbewerbsstrategien;
- Statistisches Benchmarking unter Anwendung britischer "regionaler Wettbewerbsindikatoren" und anderer Maßnahmen;
- Analyse von Dun & Bradstreet-Daten über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Sektoren;
- Identifikation von mehr als 40 Beispielen für die beste Praxis aus den Kernregionen.
Die Konferenz präsentiert:
- Eine Zusammenfassung der Aufgabenstellung und der Ziele;
- Die internationale Benchmarking-Studie: Methodik und Schlüsselergebnisse;
- Innovationsdiskussion unter der Leitung eines Vertreters der Region Elsaß, Frankreich;
- Diskussion der beruflichen Fähigkeiten unter der Leitung eines Vertreters der Region Nordrhein-Westfalen, Deutschland;
- Diskussion der Produktivität unter der Leitung eines Vertreters der Region Piemonte, Italien;
- Diskussion von Aspekten der Überschneidung;
- Brainstorming-Sitzung über die Weiterführung des Projekts.
Weitere Auskünfte erteilt:
Association of Development Agencies
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Boîte 7
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Tel. +32-2-2184313; Fax +32-2-2184583