Vorstellung der Ergebnisse des Projekts zum Aufbau einer maritimen Informationsgesellschaft
Die Konferenz zeigt die Ergebnisse von drei Jahren intensiver Arbeit am MARIS-Projekt und ist der Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der maritimen Informationsgesellschaft. Sprecher führender Unternehmen der Maritimen Industrie, der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments sowie nationaler und regionaler Regierungen werden ihre Ansichten zu den Vorteilen austauschen, die moderne Informations-und Kommunikationstechnologien für den Schiffsbau, die Schiffahrt, für Häfen und Fischerei bieten.
Beispiele der Vorteile und Lösungen, die das MARIS-Projekt bietet, sind:
- Beim Schiffsbau: elektronische Netze und virtuelle Arbeitsräume verbinden im Internet alle Partner des Produktionsablaufs. Dank der Datenintegration an Bord können Schiffe zu minimalen Kosten betrieben werden.
- In der Schiffahrt und der Hafenlogistik: Informationen über Frachten und Schiffe stehen permanent on-line zur Verfügung.
- Die Sicherheit der Seefahrt wird durch Technologien zur verbesserten Schiffssteuerung und Kommunikation verbessert.
Die Arbeiten des Programms MARIS werden in den kommenden Jahren fortgesetzt. Es werden neue Projekte eingeleitet und neue Bereiche der Seefahrt wie allgemeine und berufliche Bildung einbezogen. Mit den technischen Arbeiten eines europäischen MARIS-Netzes wird noch in diesem Jahr begonnen. Sie werden den Anschluß lokaler Akteure der Seefahrt ermöglichen, deren Einbindung in die maritime Informationsgesellschaft überaus wichtig ist.
Weitere Auskünfte erteilt:
Europäische Kommission
GD III - Industrie
Herr Ronald Vopel
rue de la Loi 200
B-1049 Brussels
Fax +32-2-2967014
E-mail: maris@dg3.cec.be
URL: http://www.maris.int/(öffnet in neuem Fenster)