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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Schlußsitzung zum FLOODGEN-Projekt

Das Zentrum für Erdbeobachtung der Gemeinsamen Forschungsstelle in Ispra, Italien, führt am 20. Januar 2000 die Schlußsitzung zu seinem FLOODGEN-Projekt durch. Das FLOODGEN-Projekt befaßte sich vornehmlich mit verschiedenen Arten der Untersuchung des Problems übermäßigen Wasse...

20 Januar 2000 - 20 Januar 2000
Italien
Das Zentrum für Erdbeobachtung der Gemeinsamen Forschungsstelle in Ispra, Italien, führt am 20. Januar 2000 die Schlußsitzung zu seinem FLOODGEN-Projekt durch. Das FLOODGEN-Projekt befaßte sich vornehmlich mit verschiedenen Arten der Untersuchung des Problems übermäßigen Wasserablaufs und Überschwemmungen landwirtschaftlicher Flächen in Europa.
Das Ziel dieser Sitzung ist die Vorstellung des FLOODGEN-Projekts (Risikoverringerung durch Erkennung von Anzeichen für das Entstehen eines übermäßigen Wasserablaufs in bestimmten Gebieten per Weltraumerkundung) zur Förderung einer breiteren Nutzung der von Satelliten bereitgestellten Informationen. Zu dem Projekt gehören acht Teams aus Irland, Frankreich, Dänemark, der Schweiz und Kanada.
Nach Angaben der Organisatoren der Veranstaltung haben verschiedene Regionalbehörden angesichts des Problems eines übermäßigen Wasserablaufs von landwirtschaftlichen Flächen und daraus entstehender Überflutungen stromabwärts Strategien für das regionale Management eines übermäßigen Ablaufs von Oberflächenwasser angenommen. So sollen Überschwemmungen, Erosion und die Verringerung der Qualität von landwirtschaftlichem Wasser, das wasserführende Schichten versorgt, verringert werden.
Hauptziel von FLOODGEN ist es, zu dieser Strategie beizutragen, um die Risiken eines übermäßigen Wasserablaufs zu verringern. Dies soll mittels Anwendung der Fernerkundung auf die Umweltüberwachung von Staubecken erfolgen.
Das Projekt entwirft und prüft verschiedene sich ergänzende Methoden zur Identifizierung der Prioritätsbereiche und untersucht, ob Veränderungen in der Politik zur Stilllegung von Ackerflächen möglicherweise das Risiko von Überschwemmungen stromabwärts auf lokaler, regionaler und europäischer Ebene verringern.
Der Workshop ist für alle offen, die sich für die Anwendung der Fernerkundung auf die Umweltüberwachung von Staubecken und für die Rolle der Fernerkundung interessieren. Bei einer Diskussion am Runden Tisch können Ideen ausgetauscht und Erfahrungen anderer Sitzungsteilnehmer erörtert werden.Das Anmeldeformular für den Workshop ist online unter folgender Adresse erhältlich:
http://dgrwww.epfl.ch/SIRS/projets/floodgen/closing_session.html(öffnet in neuem Fenster)
Weitere Informationen über das FLOODGEN-Projekt, den Workshop und das Sitzungsprogramm finden Sie unter:
http://dgrwww.epfl.ch/SIRS/projets/floodgen/(öffnet in neuem Fenster)
Weitere Auskünfte erteilt:
Christine King
E-mail: c.king@brgm.fr
oder
Europäische Kommission
Projektleiter
Karen Fabbri
E-mail: Karen.Fabbri@ec.europa.eu
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