Skip to main content
Weiter zur Homepage der Europäischen Kommission (öffnet in neuem Fenster)
Deutsch Deutsch
CORDIS - Forschungsergebnisse der EU
CORDIS

Event category

Inhalt archiviert am 2022-07-14

Article available in the following languages:

IPTS-Konferenz "Futures"

Am 10. und 11. Februar 2000 organisiert das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission in Brüssel die IPTS-Konferenz "Futures".
Philippe Busquin, der EU-Kommissar für Forschung, wird diese Großveranstaltun...

10 Februar 2000 - 10 Februar 2000
Belgien
Am 10. und 11. Februar 2000 organisiert das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission in Brüssel die IPTS-Konferenz "Futures".
Philippe Busquin, der EU-Kommissar für Forschung, wird diese Großveranstaltung eröffnen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Teilnehmer die Ergebnisse des Projektes "Futures", dem derzeitigen richtungsweisenden Projekt des IPTS, diskutieren.
Das "Futures"-Projekt wurde 1998 gestartet. Im Rahmen des Projektes werden die einzelnen und kombinierten Auswirkungen der wichtigsten technischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Triebkräfte bis 2010 untersucht. Beispiele für diese Triebkräfte sind die Informations- und Kommunikationstechnologie, die Biowissenschaften, die einheitliche Währung, die EU-Erweiterung, demographische Veränderungen, Fragen der Nachhaltigkeit und die Globalisierung.
Zu den zentralen Themen der Konferenz gehören voraussichtlich:
- Konsolidierung technischer Kompetenzen in einigen schnell wachsenden Bereichen, insbesondere im Bereich der grundlegenden ICT und Biowissenschaften;
- die Notwendigkeit, potentielle Synergien der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene (und weltweit durch Allianzen) zu nutzen, um beim Wissenstransfer und der Nutzung von Ressourcen breite Auswirkungen zu erzielen;
- das wachsende Risiko "nicht passender Qualifikationen", das durch beschleunigte technologische Veränderungen und alternde Arbeitskräfte, die weitergebildet werden müssen, entsteht;
- die wachsende Notwendigkeit für Unternehmen "agil" zu sein, damit sie wettbewerbsfähig bleiben;
- die Schaffung eines "Wissensparadoxons": gerade dann, wenn die Wettbewerbsfähigkeit immer mehr von dem "Know-how" der Arbeiter abhängt, erfolgt ein Investitionsdefizit in Arbeitskräfte und ihre Fähigkeiten.Die Konferenz wird am 10. und 11. Februar live im Internet von Belnet übertragen.
Eine vollständige Beschreibung des "Futures"-Projekts und der Konferenz kann abgerufen werden unter:
http://futures.jrc.es/(öffnet in neuem Fenster)
Mein Booklet 0 0