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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Öffentlicher Workshop des REMPI-Projekts in Brüssel

Am 27. Juni 2000 findet in Brüssel ein öffentlicher von REMPI organisierter Workshop statt. REMPI (Re-Engineering the Mailer-Post Interface) ist ein Pilotprojekt, dessen Ziel es ist, neue Arbeitsbeziehungen zwischen Kunden, Postdiensten und der elektronischen Handelskette zu e...

27 Juni 2000 - 27 Juni 2000
 
Am 27. Juni 2000 findet in Brüssel ein öffentlicher von REMPI organisierter Workshop statt. REMPI (Re-Engineering the Mailer-Post Interface) ist ein Pilotprojekt, dessen Ziel es ist, neue Arbeitsbeziehungen zwischen Kunden, Postdiensten und der elektronischen Handelskette zu etablieren.
Das im Rahmen des ESPRIT IV-Projekts im Januar 1998 gestartete REMPI- Projekt zielt darauf ab, die "Schnittstelle zwischen Kunden und Postdiensten technisch zu revolutionieren". Am Projekt sind zwei große Postdienste - die Deutsche Post und die britische Royal Mail - sowie die beiden wichtigen Hersteller für Postzubehör Neopost und Pitney Bowes beteiligt. Sie wirken jeweils an der Entwicklung und dem Aufbau von Prototypdiensten, Prototypsystemen und -produkten mit.
Mit der physischen Lieferung von Waren und Nachrichten übernimmt der Postdienst eine unverzichtbare Verknüpfungsstelle innerhalb der elektronischen Handelskette.
In der Vergangenheit haben die Postdienste viel in die Automatisierung der Bearbeitung fortgeschrittener Materialien und in die Informationstechnologie investiert. Zweifellos wird der größte Teil der Post über Computersysteme erledigt oder unterliegt deren Kontrolle.
Mit dem REMPI-Projekt soll der Nutzen aus diesen Investitionen gezogen werden und zwar durch die Verbesserung der Kunden-Post-Schnittstelle. Aus der Projektzusammenfassung ist zu entnehmen: "Ein solcher automatisierter Datenaustausch wird die Effizienz erhöhen, neue Möglichkeiten für Mehrwertdienste eröffnen und die Gefahr von Betrug reduzieren."
Neben der Thematisierung dieser Punkte werden in dem Projekt folgende Aspekte geprüft und auf ihre praktische Durchführbarkeit bewertet:
- Standards für die Kundenidentifizierung von Postartikeln und für die elektronische Kommunikation von Postartikeldaten;
- Sicherung der elektronischen Zahlungssysteme für Postdienstleistungen in Verbindung mit computererzeugten Ausdrucken der Buchungsbeleg für die Postartikel;
- Verwendung der Verschlüsselung aus Gründen der Geheimhaltung, Datenintegrität und Authentifizierung;
- Abstimmung elektronischer Rechnungsdaten mit physischen Postdiensten;
- elektronische Erbringung von Annahmenachweisen und Verfolgungsdienste für Kunden.
Die Organisatoren der Veranstaltung rufen potentielle Teilnehmer dazu auf, sich bei der unten angegebnen Adresse für den Workshop anzumelden. Ein ausführliches Programm des Workshops wird Anfang Mai veröffentlicht.Weitere Auskünfte erteilt:
John Wells
IPS Technology
Centre Mercure
100 Rue de la Fusee
B-1130 Brüssel
Tel. +32-2-7247273; Fax +32-2-7065029/0425
E-mail: john.wells@ipc.be
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