Mehr Chancengleichheit von Männern und Frauen im europäischen Gesundheitswesen
"Das Thema Chancengleichheit von Männern und Frauen im europäischen Gesundheitswesen wird an zwei Tagen mit Einführungsvorträgen und Diskussionen am runden Tisch zum ersten Mal umfassend untersucht und diskutiert", so das EIWH.
Ein Großteil der Diskussionen wird sich mit dem neuen einschlägigen Grundsatzdokument des Verbandes beschäftigen, zu dem ein europaweites Beratungskomitee aus Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen beigetragen hat. David Byrne, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, stellt das Dokument vor und erklärt bei der offiziellen Eröffnung der Konferenz seine Sicht der Möglichkeiten für die Einbeziehung des Zieles der Chancengleichheit im Gesundheitswesen in ganz Europa.
Die Diskussionen am runden Tisch stehen unter den allgemeinen Themen der Chancengleichheit in der Forschung, der Bildungs-/Informationspolitik und der Planung. Aus diesen Diskussionen sollen laut EIWH "Empfehlungen für bestmögliche Verfahren zur Einbeziehung der Dimension der Chancengleichheit von Männern und Frauen hervorgehen".
Der Verband will nach der Konferenz ein Beratungsnetz aufbauen, das sich um die Aufnahme der wichtigsten Empfehlungen der Konferenz in die Gesundheitspolitik der EU bemüht.Weitere Auskünfte erteilt:
European Institute of Women's Health
June Brophy
9 Herbert Place
Dublin 2
Irland
Tel. +353-1-6766717; Fax +353-1-6766720
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