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Zukunft der europäischen Gesellschaft wird erforscht

Die Europäische Kommission veranstaltet eine Reihe von "Dialogworkshops" mit dem Ziel, die sozioökonomische Forschung zugunsten der Bürger, Politiker, Nichtregierungsorganisationen und der Wirtschaft zu mobilisieren.
Die Kommission hofft, dass die Workshop-Reihe zur Verbesseru...

31 Dezember 2001 - 31 Dezember 2001
 
Die Europäische Kommission veranstaltet eine Reihe von "Dialogworkshops" mit dem Ziel, die sozioökonomische Forschung zugunsten der Bürger, Politiker, Nichtregierungsorganisationen und der Wirtschaft zu mobilisieren.
Die Kommission hofft, dass die Workshop-Reihe zur Verbesserung der wechselseitigen Kommunikation - im Gegensatz zu der herkömmlichen einseitigen Verbreitung von Informationen - bezüglich mehrerer unterschiedlicher, jedoch verwandter Themen beitragen wird. Schließlich hofft die Generaldirektion Forschung, dass die Diskussion auch einen Beitrag zur Förderung der Formulierung und Umsetzung der Politik, zur Formulierung von Forschungsvorhaben oder zur Bereitstellung von Beweisen und Argumenten für eine sachkundige öffentliche Diskussion leisten wird.
Der erste Workshop zum Thema "Technologie, wirtschaftliche Integration und sozialer Zusammenhalt" fand im Mai in Brüssel statt. Folgende Workshops sind für 2000 noch vorgesehen:
- Arbeit und soziale Fürsorge: 9. bis 10. November 2000;
- Regionale Dimensionen von FTE-Strategien: 24. November;
- Finanzierung von Beschäftigung: 6. bis 7. Dezember;
Zu den für 2001 geplanten Workshops gehören:
- Globaler Handel und die Globalisierung der Gesellschaft: Herausforderungen für die Regierungsführung, wirtschaftliche Entwicklung und Nachhaltigkeit;
- Soziale Fürsorge und Familie;
- Bildung und sozialer Zusammenhalt;
- Europäische Staatsbürgerschaft: grenz- und identitätsübergreifend?
- - Regionale Innovationsforschung in Europa und der EU-Erweiterungsprozess;
- Neue Entwicklungsmodelle;
- Organisatorischer Wandel, Arbeit und der Einsatz von ICT;
- Bewertung der Auswirkungen der Europäischen Währungsunion auf den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt.Weitere Auskünfte erteilt:
Angela Liberatore
GD Forschung
Fax: +32-2-2994462
E-mail: Angela.Liberatore@ec.europa.eu
oder
Piia Huusela
Presse- und Öffentlichkeitsreferentin
GD Forschung
Fax: +32-2-2958220
E-mail: piia.huusela@ec.europa.eu
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