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Kommission unterstützt erste Konferenz zu Wissenschaftsläden

Die Europäische Kommission unterstützt die erste Konferenz zu den "Wissenschaftsläden" (Science shops), die vom 26. bis 27. Januar in Leuven (Belgien) stattfindet. Die Konferenz ist Teil des Projekts SCIPAS (Studie und Konferenz zur Verbesserung des öffentlichen Zugangs zur Wi...

26 Januar 2001 - 26 Januar 2001
 
Die Europäische Kommission unterstützt die erste Konferenz zu den "Wissenschaftsläden" (Science shops), die vom 26. bis 27. Januar in Leuven (Belgien) stattfindet. Die Konferenz ist Teil des Projekts SCIPAS (Studie und Konferenz zur Verbesserung des öffentlichen Zugangs zur Wissenschaft durch Wissenschaftsläden), das im Rahmen des Fünften Rahmenprogramms der Kommission finanziert wird.
Wissenschaftsläden sollen unabhängige Unterstützung für die Forschung leisten, indem sie auf die Bedenken der Öffentlichkeit eingehen. Außerdem soll der öffentliche Zugang zu und die Sensibilisierung für Wissenschaft und Technologie im weitesten Sinne verbessert werden.
Die Arbeiten im Rahmen des Projekts SCIPAS werden von einem Konsortium mit Teilnehmern aus neun Ländern ausgeführt: Niederlande, Deutschland, Dänemark, Nordirland, Rumänien, Österreich, Israel, Südafrika und USA. Die Zielsetzungen umfassen u.a. die Schaffung eines internationalen Netzes von Wissenschaftsläden und somit die Erleichterung des Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen und die Förderung einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftsläden.
Auf der Konferenz werden die Ergebnisse von SCIPAS untersucht und praktische Beispiele aus dem Projekt Wissenschaftsshops vorgestellt. In den Workshops werden u.a. die Themen Errichtung eines Wissenschaftsladens, Schulung und Qualitätsbewertung behandelt. Zum Abschluss der Veranstaltung wird die Initiative der EU zur Förderung des öffentlichen Interesses an Wissenschaft und Technologie vorgestellt.Weitere Informationen sind auf folgender Website abrufbar:
URL: http://www.bio.uu.nl/living-knowledge(öffnet in neuem Fenster)
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