Kommission unterstützt erste Konferenz zu Wissenschaftsläden
Wissenschaftsläden sollen unabhängige Unterstützung für die Forschung leisten, indem sie auf die Bedenken der Öffentlichkeit eingehen. Außerdem soll der öffentliche Zugang zu und die Sensibilisierung für Wissenschaft und Technologie im weitesten Sinne verbessert werden.
Die Arbeiten im Rahmen des Projekts SCIPAS werden von einem Konsortium mit Teilnehmern aus neun Ländern ausgeführt: Niederlande, Deutschland, Dänemark, Nordirland, Rumänien, Österreich, Israel, Südafrika und USA. Die Zielsetzungen umfassen u.a. die Schaffung eines internationalen Netzes von Wissenschaftsläden und somit die Erleichterung des Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen und die Förderung einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftsläden.
Auf der Konferenz werden die Ergebnisse von SCIPAS untersucht und praktische Beispiele aus dem Projekt Wissenschaftsshops vorgestellt. In den Workshops werden u.a. die Themen Errichtung eines Wissenschaftsladens, Schulung und Qualitätsbewertung behandelt. Zum Abschluss der Veranstaltung wird die Initiative der EU zur Förderung des öffentlichen Interesses an Wissenschaft und Technologie vorgestellt.Weitere Informationen sind auf folgender Website abrufbar:
URL: http://www.bio.uu.nl/living-knowledge(öffnet in neuem Fenster)