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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Umweltschutz und Emissionshandel

Am 26. und 27. April ist die Universität Osnabrück Gastgeber einer Konferenz über die Rolle des Emissionshandels im Umweltschutz.

Zu den Rednern der Konferenz gehören Dr. Enno Harders von der Europäischen Kommission, Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium für Umwelt, Na...

26 April 2001 - 26 April 2001
 
Am 26. und 27. April ist die Universität Osnabrück Gastgeber einer Konferenz über die Rolle des Emissionshandels im Umweltschutz.

Zu den Rednern der Konferenz gehören Dr. Enno Harders von der Europäischen Kommission, Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie Dr. Joachim Hein vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Zu den rund 150 erwarteten Teilnehmern gehören Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Im Rahmen des Kyoto-Protokolls von 1997 hat die Europäische Union gefordert, dass die Mitgliedstaaten ihre Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990 um acht Prozent senken. Der Emissionshandel soll ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinschaftsstrategie sein und soll ab 2005 auf EU-Ebene und ab 2008 weltweit eingeführt werden.

"Das Kyoto-Protokoll hat den Emissionshandel als zentrales Instrument im Klimaschutz festgesetzt. Dennoch sind Einzelheiten, wie ein derartiges Handelssystem realisiert werden kann, noch immer unklar", sagte Professor Rengeling von der Universität Osnabrück.Weitere Informationen sind von folgender Website abrufbar:
URL: http://www.jura.uni-osnabrueck.de/Institut/EuR/Lauf-Proj.html(öffnet in neuem Fenster)

oder anzufordern bei:
Professor Dr. Hans-Werner Rengeling
Universität Osnabrück
Tel.: +49-541-969 4505
Fax: +49-541-969 4509
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