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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Messwesen zum Schutz der Umwelt

Experten auf dem Gebiet der Umweltmetrologie werden am 14. und 15. Juni in Paris mit Vertretern der Regierung und Industrie zusammentreffen, um die Rolle des Messwesens im Umweltschutz zu erörtern.

Zu den Teilnehmen gehören Jack Metthey, amtierender Direktor der GD Forschung,...

14 Juni 2001 - 14 Juni 2001
 
Experten auf dem Gebiet der Umweltmetrologie werden am 14. und 15. Juni in Paris mit Vertretern der Regierung und Industrie zusammentreffen, um die Rolle des Messwesens im Umweltschutz zu erörtern.

Zu den Teilnehmen gehören Jack Metthey, amtierender Direktor der GD Forschung, Gérard Schwartzenberg, Frankreichs Minister für Forschung, und Parlamentsmitglied (MdEP) Yves Piétrasanta.

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen insbesondere Themen wie etwa die potenziellen Nutzungsmöglichkeiten von Messungen und ihre gegenwärtigen Grenzen. Die Delegierten werden sich mit Fragen hinsichtlich der Reaktion auf Ergebnisse mit geringem Risiko, die jedoch ausgedehnte geographische Gebiete oder weite Teile der Bevölkerung betreffen, befassen. Zudem wird erörtert, wie diese Ergebnisse zu interpretieren sind, zu welchem Zeitpunkt das Vorsorgeprinzip Anwendung finden sollte und wie die Öffentlichkeit zu informieren ist.

Organisiert wird die Veranstaltung, mit Unterstützung vom European Network of Environment Research Organisations (ENERO) und dem Europäischen Komitee für Normung (CEN), vom französischen Institute national de l'environnement industriel et des risques (INERIS) in Zusammenarbeit mit der GD Forschung der Europäischen Kommission und BNM/LNE (Bureau National de Métrologie/Laboratoire National d'Essais).

Die Konferenz richtet sich an Wissenschaftler, die an Forschungsprogrammen oder betrieblichen Überwachungsnetzen in Bezug auf die Quantifizierung von Umweltrisiken und die Bewertung ihrer unterschiedlichen Konsequenzen beteiligt sind, und an Risikomanager, die für die Erstellung von europäischen oder nationalen Vorschriften und für die Entscheidungsfindung im Bereich des Umweltschutzes und des Bevölkerungsschutzes auf nationaler und lokaler behördlicher Ebene und in Unternehmen verantwortlich sind.

Das Programm umfasst Sitzungen zu den Auswirkungen, dem Fortschritt und zu den Problembereichen im Zusammenhang mit der Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung. Ferner bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, die Forschungs- und weiteren Entwicklungsanforderungen der wissenschaftlichen Netze Europas, die Wettbewerbsfähigkeit und die Politiken auf dem Gebiet der Umweltsicherheit zu überprüfen.Weitere Auskünfte sind abrufbar unter:
URL: http://www.env-conference.net(öffnet in neuem Fenster)
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