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Belgische Ratspräsidentschaft plant Konferenz über EFR und Sozialwissenschaften

Die belgische EU-Ratspräsidentschaft organisiert gemeinsam mit der GD Forschung der Europäischen Kommission eine internationale Konferenz zum Thema "Einheit und Unterschiedlichkeit: Der Beitrag der Sozial- und Geisteswissenschaften zum Europäischen Forschungsraum". Die Veranst...

29 Oktober 2001 - 29 Oktober 2001
Belgien
Die belgische EU-Ratspräsidentschaft organisiert gemeinsam mit der GD Forschung der Europäischen Kommission eine internationale Konferenz zum Thema "Einheit und Unterschiedlichkeit: Der Beitrag der Sozial- und Geisteswissenschaften zum Europäischen Forschungsraum". Die Veranstaltung wird am 29. und 30. Oktober in Brügge, Belgien, stattfinden.

Die Konferenz hat zum Ziel, das Potenzial der Sozial- und Geisteswissenschaften beim Aufbau eines Europäischen Forschungsraums (EFR) hervorzuheben. Es soll auch untersucht werden, welchen Beitrag diese zu den strategischen Zielen Europas für den Zeitraum 2000 bis 2005 leisten können - d.h. Förderung neuer europäischer Regierungsformen, Stabilisierung Europas durch Erweiterung und Kooperation, Umsetzung einer neuen wirtschaftlichen und sozialen Agenda sowie Verbesserung der Lebensqualität des einzelnen Bürgers.

Die Konferenz ist als die erste in einer Reihe europäischer Konferenzen über die Sozial- und Geisteswissenschaften vorgesehen. Forschungskommissar Philippe Busquin wird voraussichtlich am Abschlussplenum teilnehmen.

Einige der Themenbereiche der Konferenz sind: Regierungsformen, Bürgerschaft und Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Technologie und sozialer Wandel: die Rolle der weitsichtigen Planung, Forschungsinfrastrukturen für die Sozial- und Geisteswissenschaften, Herausforderungen für die Sozial- und Geisteswissenschaften im EFR und die politische Relevanz von Forschung.Weitere Auskünfte erteilt:
Koen Verlaeckt
E-mail: diversity@vlaanderen.be
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