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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Ausstellung zeigt EU-geförderte Technologie

Die Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission wird auf der Ausstellung Orbit/Comdex Europe 2001 in Basel, Schweiz, vom 25. bis 27. September die Ergebnisse von IT-Spitzenprojekten präsentieren und nach zukünftigen Innovationspartnern suchen.

Die E...

25 September 2001 - 25 September 2001
 
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission wird auf der Ausstellung Orbit/Comdex Europe 2001 in Basel, Schweiz, vom 25. bis 27. September die Ergebnisse von IT-Spitzenprojekten präsentieren und nach zukünftigen Innovationspartnern suchen.

Die Ergebnisse von 25 führenden von der Europäischen Kommission geförderten IT-Forschungsprojekten, die Teil des European Network for Intelligent Information Interfaces (i3net - Europäisches Netzwerk für Intelligente Informationsschnittstellen) sind, werden im i3 Research Village präsentiert. Die Ausstellung bringt neue Technologien, die unter den zwei Polen des i3-Forschungsprogramms entwickelt wurden, zusammen - Connected Community und Inhabited Information Spaces (CI), die die Datenverarbeitung für reale und virtuelle Gemeinschaften sowie experimentelle Schulumgebungen (ESE) untersuchen, deren Schwerpunkt die Schule der Zukunft für 4- bis 8-jährige Kinder ist.

Das Programm "Zukünftige und neu aufkommende Technologien" der Generaldirektion Informationsgesellschaft ist ebenfalls darauf ausgerichtet, weitere Partnerschaften aus dem privaten Sektor für die Forschung unter dem nächsten Rahmenprogramm (RP6) zu gewinnen.

Auf der Orbit/Comdex-Veranstaltung werden zudem Referenten, die mit i3-Projekten zu tun haben, zu Wort kommen und es wird eine Diskussion über die Konzepte und Fragestellungen stattfinden, die die Entwicklungen auf dem Gebiet der neuen Technologien untermauern.

Die i3-Initiative (Intelligent Information Interfaces) wurde 1995 von der Kommission gegründet, um Wege zur Verbesserung der Interaktion mit einer Technologie für die breite Masse der Anwender ohne Fachkenntnisse zu suchen. Die Initiative setzt die Entwicklung dieses Konzepts fort, und zwar insbesondere durch "intelligente" Technologien, die es den Menschen ermöglichen, mit Technologien, Informationsdiensten und untereinander auf eine intuitive und auf den Menschen ausgerichtete Art zu kommunizieren.Weitere Auskünfte sind unter folgender Website abrufbar:

http://www.i3net.org(öffnet in neuem Fenster)
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