Slowenien und GFS untersuchen die Auswirkungen der EU-Erweiterung
Im Rahmen der Konferenz werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Futures on enlargement" bewertet, das von der GFS unter ihrem Projekt "Futures" koordiniert wurde. Die Auswirkungen der Erweiterung wurden aus der Perspektive der Technologie, der Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Beschäftigung bewertet.
Slowenien will durch eine verstärkte Kontrolle des technologischen Fortschritts seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern und betrachtet das Sechste Rahmenprogramm (RP6) für Forschung und Entwicklung (F&E) als eine Möglichkeit, dies zu erreichen. Das Land will hervorragende Leistungen fördern und in spezifischen Bereichen eine kritische Masse bereitstellen, unter anderem in der Biotechnologie, Technologien der Informationsgesellschaft, neue Produktionssysteme und -materialien, Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsrisiken, Humanressourcen und nachhaltige Entwicklung.
Slowenien hat im Fünften Rahmenprogramm (RP5) bereits gute Leistungen gezeigt. Aktuelle Statistiken zeigen, dass insbesondere slowenische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktiv gewesen sind. Sie koordinierten 15 von 231 möglichen Projekten. Gemessen an der Bevölkerung und den F&E-Ausgaben in den assoziierten Ländern steht Slowenien auch bei den Sondierungsprämien im RP5 an erster Stelle.Weitere Informationen sind auf folgender Website abrufbar:
http://www.jrc.es.enlargement