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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Konferenz über Verkehrstechnologien für eine nachhaltige Entwicklung

Hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der spanischen Regierung und der Verkehrsindustrie werden vom 4. bis 6. Juni in Valencia, Spanien, zusammenkommen, um über "Nachhaltige Verkehrstechnologien für eine nachhaltige Entwicklung" zu ber...

4 Juni 2002 - 4 Juni 2002
 
Hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der spanischen Regierung und der Verkehrsindustrie werden vom 4. bis 6. Juni in Valencia, Spanien, zusammenkommen, um über "Nachhaltige Verkehrstechnologien für eine nachhaltige Entwicklung" zu beraten.

EU-Forschungskommissar Philippe Busquin wird an dieser Veranstaltung teilnehmen, ebenso die spanische Ministerin für Wissenschaft und Technologie Anna Birulés sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Industrie, Außenhandel, Forschung und Energie des Europäischen Parlamentes, Carlos Westendorp y Cabeza.

Zunehmendes Verkehrsaufkommen, eine weltweit gestiegene Umweltsensitivität sowie steigende Energiekosten stellen die Verkehrsindustrie wissenschaftlich, technologisch und umwelttechnisch vor neue Herausforderungen. Diese müssen mit klaren Visionen für die Zukunft angegangen werden, will man ein nachhaltiges Verkehrssystem erreichen, das zugleich Wirtschaftswachstum fördert und Umweltschäden minimiert.

Die Konferenzteilnehmer werden sich mit den Herausforderungen der technologischen und industriellen Entwicklung befassen, denen sich die Sektoren Schiene, Straße und Seeverkehr stellen müssen, um die Ziele nachhaltiger Mobilität zu erfüllen. Man wird sich darauf konzentrieren, eine Vision für die Zukunft zu entwickeln, und auch darauf, wie diese im Kontext der europäischen, nationalen und industriellen Verkehrs- und Forschungspolitiken erreicht werden kann.

Eine die Konferenz begleitende Ausstellung wird Einblick in mögliche künftige Entwicklungen geben, wobei ein besonderes Augenmerk dem Mehrwert durch die Zusammenarbeit im Europäischen Forschungsraum (EFR) gelten wird.Weitere Auskünfte erteilen:
E-mail: ana.marques@ec.europa.eu
oder
E-mail: Gabriele.daher@ec.europa.eu

http://europa.eu.int/comm/research/growth/valencia/programme_en.html(öffnet in neuem Fenster)
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