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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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EU-Forschungsverbände schließen sich zu Wissenschafts-Bewusstseinsbildungsprogramm zusammen

Am 22. März gibt das für die Forschung zuständige Kommissionsmitglied Philippe Busquin den Startschuss für ein von der Kommission gefördertes Programm unter gemeinsamer Mitwirkung von sieben bedeutenden europäischen Forschungsverbänden, das die unverzichtbare Rolle von Wissens...

22 März 2002 - 22 März 2002
 
Am 22. März gibt das für die Forschung zuständige Kommissionsmitglied Philippe Busquin den Startschuss für ein von der Kommission gefördertes Programm unter gemeinsamer Mitwirkung von sieben bedeutenden europäischen Forschungsverbänden, das die unverzichtbare Rolle von Wissenschaft und Technologie in der heutigen Gesellschaft deutlich machen soll.

Das Programm "Sci-Tech - Couldn't be without it!" ("Wissenschaft und Technologie - ohne geht's nicht!"), das im Wissenschaftsmuseum "Technopolis" in Brüssel eröffnet wird, soll das Bewusstsein für die Grundlagenforschung hinter alltäglichen Dingen wecken, die für viele unentbehrlich sind, wie beispielsweise Antibiotika, CDs, Kontaktlinsen und Laserdrucker.

Die Website des Programms enthält eine Online-Umfrage zur Ermittlung der zehn beliebtesten Technologien der Europäer und informiert über die Forschungsarbeiten, die einige der heutigen Schlüsseltechnologien möglich gemacht haben. Außerdem sollen Lehrbausätze entwickelt werden, mit deren Hilfe Schülern erläutert werden kann, wie ihre technischen Lieblingsspielzeuge funktionieren und wie sie durch eine wissenschaftliche Karriere dazu beitragen können, zur nächsten Generation unentbehrlicher Erfindungen beizutragen. Die Ergebnisse der Studie sollen anhand einer Reihe von Internet-Quizshows während der Woche der Wissenschaft vom 4. bis 10. November vorgestellt werden.

An dem Projekt sind sieben maßgebliche europäische Forschungsverbände beteiligt: die Europäische Weltraumorganisation (ESA), die Europäische Südsternwarte (ESO), die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN), das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL), die Europäische Organisation für Molekularbiologie (EMBO), das European Fusion Development Agreement (EFDA), das Europäische Laboratorium für Synchrotronstrahlung (ESRF) und das Institut Laue-Langevin (ILL).

Die Sci-Tech-Veranstaltung fällt mit der Eröffnung der Wanderausstellung der CERN "E=mc2 - when energy becomes matter" ("E=mc2 - wenn Energie zu Materie wird") zusammen, die bis zum 20. Juli im Technopolis-Museum gezeigt wird.Die Sci-Tech-Online-Umfrage und die diesbezüglichen Webressourcen sind unter folgender Adresse abrufbar:

http://www.cern.ch/sci-tech(öffnet in neuem Fenster)

Weitere Auskünfte zur Sci-Tech-Veranstaltung erteilt:

Monica de Pasquale
Leitende Koordinatorin
Tel.: +41 22 767 3586
E-mail: monica.de.pasquale@cern.ch

Weitere Auskünfte zur Ausstellung "When energy becomes matter" erteilt:

Veronique de Man
Technopolis Science Museum
Tel.: +32 15 34 2020
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