ESA stellt erste Ergebnisse von Envisat vor
Seit dem erfolgreichen Start von Envisat mit einer Ariane-5-Trägerrakete am 1. März ist es gelungen, Solarpanel, Radar und Antennen in Betrieb zu nehmen sowie die zehn an Bord befindlichen Instrumente zu aktivieren.
Envisat, Europas fortschrittlichster Erdbeobachtungssatellit, tritt in die Fußstapfen der in den 90er Jahren gestarteten ERS-1- und ERS-2-Missionen der ESA. Er stellt einen wichtigen Beitrag der ESA zur GMES-Initiative (Globale Umwelt- und Sicherheitsüberwachung) dar und wird Forschungsaktivitäten, Regierungsprogramme und kommerzielle Anwendungen im Bereich der Umwelt- und Katastrophenüberwachung unterstützen.
Die Medien sind eingeladen, an der Veröffentlichung des ersten Bildes von Envisat in der Niederlassung der ESA in Frascati (Italien) teilzunehmen. Die Veranstaltung umfasst eine Rede des Direktors des Bereichs Erdbeobachtung der Behörde, José Achache, eine aktuelle Darstellung des Status sowie erste Ergebnisse der Mission und Beiträge von führenden europäischen Wissenschaftlern.Weitere Auskünfte erteilt:
Referat Medienbeziehungen
Europäische Raumfahrtbehörde
Tel.: +33-1-53697155
E-mail: Brigitte.Kolmsee@esa.int