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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Projektkonsortium stellt Ergebnisse der MobiService-Studie vor

Das Konsortium eines Projekts, das unter dem Programm "Technologien der Informationsgesellschaft (IST)" des Fünften Rahmenprogramms (RP5) gefördert wurde, wird am 6. Juni in Frankfurt am Main die Ergebnisse seines Projekts zur Erstellung eines "Handbuchs für beste Praktiken un...

6 Juni 2002 - 6 Juni 2002
 
Das Konsortium eines Projekts, das unter dem Programm "Technologien der Informationsgesellschaft (IST)" des Fünften Rahmenprogramms (RP5) gefördert wurde, wird am 6. Juni in Frankfurt am Main die Ergebnisse seines Projekts zur Erstellung eines "Handbuchs für beste Praktiken und Übertragbarkeit" für die Mobilitäts-Dienstleistungszentren in der EU vorstellen.

Etwa zehn Partner aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland waren an dem Projekt MobiService Centres beteiligt, das die mulitmodalen Systeme und Dienste der führenden MobiCentres in Europa untersuchte, mit dem Ziel, beste Praktiken zu bestimmen. MobiCentre ist der Oberbegriff sowohl für Mobilitäts-Dienstleistungszentren als auch Mobilitäts-Managementzentren, die Einzelreisenden Verkehrs- und Reiseinformationen sowie Beratung und/oder Managementeinrichtungen für Verkehrsbetriebe anbieten. Das Projekt untersuchte städtische Verkehrssteuerungssysteme, Vorfahrtsysteme für Busse, Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln für Reisende, Fahrkarteninformation und -kauf sowie Informationen über Parkmöglichkeiten und Verzögerungen und Staus auf den Straßen.

"Das Projekt MobiService Centres hat uns eine hervorragende Möglichkeit geboten, die Vielzahl von verfügbaren Verbreitungsmethoden für die Öffentlichkeit, wie z.B. Besucherzentren, Hotlines für Telefonauskünfte sowie Programminformationen, die über Fernsehen, Radio, Teletext oder das Internet verbreitet werden können, zu analysieren und darüber zu diskutieren", so Projektmanager Peter Leach.

Die Ergebnisse zeigen, welche Einrichtungen, Systeme, Dienste, Technologien, Anwendungen und Methoden allgemein angewendet werden und welche genutzt werden sollten, um bessere Dienste anzubieten. Die Ergebnisse geben einen Einblick in das, was als beste Praktiken bezeichnet werden könnte.

Im Rahmen der Studie wurde auch eine Reihe von Endnutzer-Bedürfnissen analysiert, die in einem vorangegangenen EU-finanzierten Projekt bestimmt wurden, und ein Handbuch für beste Praktiken entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein dynamisches, interaktives, webgestütztes Instrument, das im Besitz eines neu gegründeten Netzwerks für MobiCentres ist und von diesem aktualisiert wird.

Auf der Konferenz in Frankfurt werden die Zukunft intelligenter Verkehrssysteme und die Bedeutung von Mobilitätsdiensten diskutiert sowie die Projektergebnisse vorgestellt.Weitere Informationen sind unter folgender Website abrufbar:
http://www.mobiservice.org.uk(öffnet in neuem Fenster)

oder wenden Sie sich an Peter Leach:
Tel.: +44 1372 726140
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