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Veranstaltungen der Kommission zum Ablauf des EGKS-Vertrags

Aus Anlass des Außerkrafttretens der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) am 23. Juli führt die Europäische Kommission eine Reihe von Veranstaltungen durch, darunter eine Konferenz zur Erläuterung der Ergebnisse und der Errungenschaften des Stahlforschungsprogr...

26 Juni 2002 - 26 Juni 2002
 
Aus Anlass des Außerkrafttretens der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) am 23. Juli führt die Europäische Kommission eine Reihe von Veranstaltungen durch, darunter eine Konferenz zur Erläuterung der Ergebnisse und der Errungenschaften des Stahlforschungsprogramms.

Der Vertrag zur Gründung der EGKS wurde im Juli 1952 von Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg unterzeichnet und gilt als erster Eckstein der EU. Verwaltet wurde diese Gemeinschaft durch die Hohe Behörde, aus der im Laufe der Jahre die Europäische Kommission entstand.

"Die Hohe Behörde hat die technische [...] Forschung für die Erzeugung und die Steigerung des Verbrauchs von [...] Stahl sowie für die Betriebssicherheit in diesen Industrien zu fördern. Sie hat zu diesem Zweck eine geeignete Zusammenarbeit zwischen den vorhandenen Forschungsstellen zu organisieren", heißt es im EGKS-Vertrag. Und weiter: "Die Ergebnisse der [...] finanzierten Forschungen sind allen Beteiligten der Gemeinschaft zugänglich zu machen."

Die Hauptziele des Programms betrafen die Senkung der Fertigungskosten, die Verbesserung der Qualität, die Unterstützung der Stahlerzeuger auf ihren traditionellen Märkten, die Erschließung neuer Produkte und Märkte, die Entwicklung und Anpassung neuartiger Fertigungsprozesse und die Verbesserung der Recycling-Fähigkeiten im Hinblick auf die Einhaltung immer strengerer Umweltauflagen.Weitere Auskünfte über die Konferenz erteilt:
Laurence Vezilier
Fax: +32 2 296 5987
E-mail: laurence.vezilier@ec.europa.eu
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