Europäische Regionen gestalten ihre Zukunft - Rolle der Zukunftsforschung
Die regionale Zukunftsforschung fördert die Entstehung des Europäischen Forschungsraums (EFR), indem sie die europäische Einheit durch eine koordinierte Diversität und die Unterstützung der regionalen Entwicklung in allen Mitgliedstaaten stärkt und erweitert. Die Konferenz betrifft sowohl Regionen der Mitgliedstaaten als auch der beitrittswilligen Länder. Darüber hinaus sind Fachleute von außerhalb Europas geladen.
Die Ergebnisse der Arbeiten der hochrangigen Sachverständigengruppe über die Mobilisierung des Potenzials der regionalen Vorausschau für die EU-Erweiterung werden einen wichtigen Beitrag für die Konferenz ausmachen. Diese Gruppe wurde 2001 von der Europäischen Kommission eingerichtet, um einen Beitrag zur Diskussion über ein neues europäisches Regieren sowie für die Einbeziehung der Beitrittskandidaten in den europäischen Integrationsprozess und die Verwirklichung der in Lissabon gesetzten Ziele zu leisten.
Der erste Tag der Konferenz beschäftigt sich mit der Einbindung der regionalen Zukunftsforschung in einen breiteren Zusammenhang, z.B. Regierungsführung, Erweiterung, Lissabonner Strategie und EFR.
Am zweiten Tag soll eine aktive Zusammenführung der Akteure und Geldgeber der regionalen Zukunftsforschung mit Praktikern und Beteiligten stattfinden, um so Ideen für neue Maßnahmen zur Nutzung des Potenzials der Zukunftsforschung als Beitrag zu den Lissabonner Zielen zu entwickeln, wobei die Möglichkeit der Einrichtung europäischer Konsortien für regionale vorausschauende Tätigkeiten besteht.
Zu den technischen Fragen, die auf der Veranstaltung behandelt werden, gehören Globalisierung und regionale Regierungsführung, technologische Vorausschau und technologische Bewertung sowie Zukunftsforschung aus einer regionalen Perspektive.Weitere Angaben sind auf folgender Website abrufbar:
http://w2ks6902.aic.fr/teamwork/inscription/regional_foresight(öffnet in neuem Fenster)
oder
http://www.regional-foresight.de(öffnet in neuem Fenster)