Kommission veranstaltet eSafety-Anhörung
Die Initiative schließt sich an den "Aktionsplan zur sicheren Nutzung des Internet 1999 bis 2002" an. Das eSafe-Programm, dessen Billigung durch das Europäische Parlament und den Rat noch aussteht, wird Maßnahmen zur Bekämpfung illegaler und schädlicher Inhalte im Internet sowie neue Online-Technologien finanziell fördern. Das Programm ist Teil einer Strategie zur Festlegung eines kohärenten eSafety-Konzepts.
Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen zählen der Aufbau eines Netzes von Meldestellen in Europa, die Förderung der Selbstkontrolle und von Verhaltenskodizes sowie eine vergleichende Untersuchung von Filterprogrammen und -diensten. Darüber hinaus schlägt das Programm die Einführung einer benutzerfreundlichen Inhaltsbewertung vor.
Die Einladung richtet sich insbesondere an Ministerien und Behörden, mit der Sicherheit im Internet und dem Erlernen des Umgangs mit den Medien befasste Stellen, Fachleute im Bereich Öffentlichkeitsinformation, Forscher auf dem Gebiet der Sicherheit des Internet, Kinderschutzorganisationen, Verbraucher- und Familienverbände, Bildungsanbieter, Jugendverbände, politische Gremien, die sich mit der Redefreiheit im Internet befassen, Selbstregulierungsstellen und Inhaltsanbieter.Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:
http://www.saferinternet.org/news/esafe_agenda.asp(öffnet in neuem Fenster)
Zurzeit wird ein Konsultationspapier vorbereitet, das noch vor der Anhörung unter folgender Webadresse abrufbar sein wird:
http://www.saferinternet.org(öffnet in neuem Fenster)
Der eSafe-Vorschlag der Kommission ist unter folgender Webadresse abrufbar:
http://europa.eu.int/information_society/programmes/iap/programmes/followup/index_en.htm(öffnet in neuem Fenster)