Internationale Konferenz über Systembiologie untersucht die Logik des Lebens
Thema der Veranstaltung, auf der Experimentatoren und Theoretiker aus Europa, Japan und den USA zusammenkommen, sind die experimentellen, maschinellen und theoretischen Fortschritte in den sich schnell entwickelnden Bereichen Genexpressions-Erfassungstechnologien, Datenanalyse bei der Genexpression, Funktionalanalyse biologischer Kontrollsysteme, Proteomik, Modellierung und Analyse kinetischer Netzwerke, Metabolomik, Signalübertragung, Morphogenese, molekulare Neurobiologie und vielen mehr.
Die Systembiologie befasst sich mit der quantitativen Analyse biologischer Prozesse und Systeme, einschließlich Experimente und Theorien. Studien in der Systembiologie konzentrieren sich auf die Dynamik und wie sich biologische Systeme in einer vorgegebenen Zeitspanne verändern. Bedeutende Fortschritte in der Molekularbiologie haben zu einer umfangreichen Kartierung der Bausteine des Lebens geführt. Die nächste große Herausforderung liegt im Verständnis der Wechselwirkungen zwischen der Vielzahl subzellulärer Komponenten.
Die Konferenz, die von der Universität Uppsala, dem Königlichen Institut für Technologie, dem schwedischen Institut für Computerwissenschaften und der Linköping University organisiert wird, umfasst Grundsatzreferate von James J. Collins (Center for BioDynamics, Boston University), John Doyle (Control and Dynamical Systems, Caltech), Uri Alon (Weizmann-Institut) und Yoshihide Hayasizaki (Genome Exploration Group, RIKEN Genomic Sciences Centre).Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.ki.se/icsb2002(öffnet in neuem Fenster)
oder anzufordern unter:
Janet Jeppsson
Tel.: +46 8 728 6079
E-mail: janet.jeppsson@admin.ki.se