Konferenz zu bioethischen Auswirkungen der globalen Mobilität
Das Projekt "Bioethische Auswirkungen der Globalisierungsprozesse" (Bioethical Implications of Globalisation Processes - BIG), das unter dem Fünften Forschungsrahmenprogramm (RP5) finanziert wird, wird die Hauptgründe für bioethische Bedenken in Bezug auf die Globalisierung ermitteln, künftige Szenarien vorhersagen und neue politische Optionen in diesem Bereich formulieren. An dem Projekt nehmen Partner aus sechs Mitgliedstaaten und den USA teil.
Das Projekt zielt sowohl darauf ab, kurzfristige, taktische Betrachtungen anzuregen als auch eine längerfristige, strategische Perspektive zu dem Thema zu bieten. Dieses Ziel soll durch die Einberufung von Expertentreffen und das Versenden von Fragebögen erreicht werden. Ein hochrangiges Seminar, an dem ausgewählte politische Entscheidungsträger teilnehmen, wird die Studie abschließen.
Die Konferenz ist das erste Expertentreffen im Rahmen des Projekts und beschäftigt sich mit den bioethischen Auswirkungen der globalen Mobilität.
Die wichtigsten Themen auf der Tagesordnung der Konferenz sind unter anderem:
- Mobilität im Westen,
- Gesundheitliche Probleme mobiler und sonstiger schwacher Bevölkerungsgruppen,
- Grenzüberschreitende Gesundheitsfürsorge und illegaler Handel im Bereich Gesundheitsfürsorge.Weitere Auskünfte erteilt:
Emilio Mordini
Centre for Science, Society and Citizenship
Via Sistina 37
00187 Rom
Italien
Tel.: +39 348 6549759
E-mail: e.mordini@bioethics.it