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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Diskussion über die Aussicht auf einen Europäischen Forschungsrat

Die UNESCO richtet am 19. Februar in Paris eine Sitzung über die Aussicht auf die Einrichtung eines Europäischen Forschungsrats zur Unterstützung hochwertiger Grundlagenforschung in Europa aus.

Zweck der Sitzung ist die Schaffung einer wissenschaftlichen Perspektive hinsicht...

19 Februar 2003 - 19 Februar 2003
 
Die UNESCO richtet am 19. Februar in Paris eine Sitzung über die Aussicht auf die Einrichtung eines Europäischen Forschungsrats zur Unterstützung hochwertiger Grundlagenforschung in Europa aus.

Zweck der Sitzung ist die Schaffung einer wissenschaftlichen Perspektive hinsichtlich der Möglichkeit der Einrichtung eines Europäischen Forschungsrats als Ergänzung zu den Rahmenprogrammen der Europäischen Kommission und den Programmen der nationalen Forschungsräte.

"Es ist wichtig, dass sich Wissenschaftler als die Hauptnutzer in einer sehr frühen Phase des Prozesses aktiv an den Diskussionen beteiligen. Diese Sitzung wird ein ausgezeichnetes Forum hierfür bieten", sagt Luc van Dyck, Exekutivkoordinator des European Life Sciences Forum (ELSF).

Die Sitzung wird vom ELSF in Zusammenarbeit mit der Europäischen Organisation für Molekularbiologie (EMBO), der Federation of European Biochemical Societies (FEBS) und der Abteilung für Grundlagen- und Ingenieurwissenschaften der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung,Wissenschaft und Kultur) organisiert.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Biowissenschaftler, Journalisten und interessierte Parteien.

Zu den Rednern auf der Sitzung werden vier Nobelpreisträger gehören, die ihre persönliche Meinung zur Aussicht auf einen Europäischen Forschungsrat abgeben werden. Die Teilnehmer werden außerdem Beiträge von drei Gruppen führender Biowissenschaftler und von Vertretern nationaler Finanzierungseinrichtungen, internationaler Organisationen und der Europäischen Kommission hören.Sie können sich unter folgender Webadresse für diese Veranstaltung anmelden:
http://www.elsf.org/(öffnet in neuem Fenster)
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