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Inhalt archiviert am 2022-07-14

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Japanische F&E-Techniken in zehn Tagen erlernen!

Die Europäische Kommission und das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie organisieren vom 12. bis 21. Mai ein Trainingsprogramm in Japan mit dem Titel "Master Japanese R&D techniques in 10 days!" (Japanische F&E [Forschung und Entwicklung]-Techniken in 10...

12 Mai 2003 - 12 Mai 2003
 
Die Europäische Kommission und das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie organisieren vom 12. bis 21. Mai ein Trainingsprogramm in Japan mit dem Titel "Master Japanese R&D techniques in 10 days!" (Japanische F&E [Forschung und Entwicklung]-Techniken in 10 Tagen erlernen).

Die Teilnehmer werden lernen, wie japanische Unternehmen ihre F&E- und Design-Fähigkeiten erfolgreich nutzen. Trotz Marktveränderungen, kürzeren Entwicklungszyklen und zunehmendem globalen Wettbewerb legen japanische Unternehmen weiterhin einen hohen Grad an Innovation an den Tag. Viele haben angewandte Forschung in maßgeschneiderte Lösungen verwandelt, die den Informationstechnologie (IT)-Anforderungen der Gesellschaft gerecht werden.

In der Tat weist die Veröffentlichung der Kommission "Science, technology and innovation - key figures 2002" (Wissenschaft, Technologie und Innovation - Schlüsselzahlen 2002) darauf hin, dass Japan den höchsten Anteil an Mehrwert aus den High-Tech-Industrien, ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtoutputs, in der ganzen Welt erzielt. Laut den jüngsten Statistiken entfallen auf Japan 11,41 Prozent, während der EU-Durchschnitt bei nur 7,77 Prozent liegt.

Der Kurs wird es EU-Forschungsmanagern ermöglichen, Japans führende Innovatoren in den IT-Industrien zu treffen. An dem Programm wird noch gearbeitet, es wird jedoch wahrscheinlich Vorträge zu folgenden Themen umfassen:
- Nachhaltige Strategien zur Schaffung neuer Industrien;
- Öffentliche Wissenschafts- und Technologiepolitik für F&E-Systeme und Innovationstrends;
- Perspektiven für die Bemessung und Schaffung des Werts von Unternehmen und Veränderungen in der technologischen Kreativität japanischer Firmen;
- Start-up-Unternehmen in Japan - erfolgreiche Fallstudien.

Das Programm umfasst auch Besuche bei einer Reihe von Unternehmen in Bereichen wie LCD-Produktion, optische Technologie, Telekommunikation, maßgeschneiderte LSI, hochreine Chemikalien und Mengenkontrollventile.

Um für den Kurs in Frage zu kommen, müssen die Bewerber Bürger eines EU-Mitgliedstaates sein und für eine Organisation arbeiten, die zu mehr als 50 Prozent einem EU- oder einem japanischen Unternehmen gehört. Weitere Kriterien sind der unten genannten Kurs-Website zu entnehmen.

Die Kosten für den Kurs trägt das EU-Japan Centre, es wird jedoch erwartet, dass die Unternehmen der Teilnehmer die Reisekosten und Spesen übernehmen.Weitere Auskünfte erteilt:
Mariko Adachi
Tel.: +32 2 282 0042
E-mail: m.adachi@eujapan.com
http://www.eujapan.com/europe/market.html(öffnet in neuem Fenster)
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