Seminar über mehr Sicherheit im Straßenbau in Ungarn
Die Veranstaltung wird von dem EU-finanzierten RISER-Projektkonsortium und der European Union Road Federation (ERF - Europäischer Straßenverband) unter der Schirmherrschaft des ungarischen Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr organisiert. Ziel der Veranstaltung ist die Diskussion über bewährte Verfahren im ingenieurtechnischen Bereich. Es werden u. a. folgende Themen erörtert: Unfalldatenanalyse, präventive Gefahrenbestimmung und Straßensicherheits-Audits. Die Präsentationen werden durch Demonstrationen von Straßenbautechniken vor Ort ergänzt, die bei für den Verkehr zugänglichen Straßenbauabschnitten zur Anwendung kommen.
RISER (Roadside Infrastructure for Safer European Roads - Straßeninfrastruktur für sicherere Straßen in Europa) ist eine von der EU im Rahmen des Fünften Rahmenprogramms (RP5) finanzierte Forschungsinitiative, deren Ziel darin besteht, auf der Grundlage eines besseren Verständnisses der Kollisionsparameter einen europaweiten Konsens im Hinblick auf Entwurf, Umsetzung und Instandhaltung von Geräten zur Straßensicherheit zu erzielen.
Der Workshop richtet sich in erster Linie an Straßenbauingenieure, lokale und nationale Straßenämter, Autobahnbetreiber, Verkehrsmanagementämter sowie Hersteller von Straßenausrüstung. Jedem Teilnehmer wird ein Exemplar der Endfassung der RISER-Leitlinien mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse der zweijährigen Forschungsarbeit ausgehändigt.Weitere Informationen sind auf folgender Website abrufbar:
http://www.erf.be/content/article/detail/2776(öffnet in neuem Fenster)