EXLINEA-Abschlusskonferenz in Brüssel
Im Rahmen des EXLINEA-Projekts, das von der Europäischen Kommission unter dem Fünften Rahmenprogramm gefördert wird, werden grenzüberschreitende Interaktionsprozesse und -muster sowie verschiedene Formen der Kooperationspraktiken in folgenden Grenzgebieten untersucht: Finnland-Russland, Estland-Russland, Polen-Ukraine, Österreich-Ungarn, Ungarn-Ukraine-Rumänien, Moldau-Rumänien und Albanien-Griechenland-ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien.
Forscher aus allen Fallstudienbereichen des EXLINEA-Projekts, unterstützende Forscherteams sowie der Projektkoordinator und der wissenschaftliche Referent der Europäischen Kommission werden die verschiedenen Aspekte des Projekts vorstellen und dabei von Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen und institutionellen Einrichtungen unterstützt. Im Rahmen eines Rundtischgesprächs und allgemeiner Diskussionen haben externe Experten und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen zu den EXLINEA-Ergebnissen und deren Auswirkungen auf die EU-Politik, einschließlich der "Europäischen Nachbarschaftspolitik" und des Konzepts "Europa der Regionen", abzugeben.Weitere Informationen sind auf folgender Website abrufbar:
http://www.exlinea.org/page.php?men1=3&men2=1(öffnet in neuem Fenster)