Kongress über Alternativen zu Tierversuchen
Die Veranstaltung umfasst Posterpräsentationen und Vorträge zu folgenden Themen:
- ethische und rechtliche Aspekte von Tierversuchen;
- Ökotoxikologie;
- bewährte Praktiken mit Zellkulturen;
- In-vitro-Modelle zur Untersuchung von Langzeittoxizität (chronischer Toxizität);
- organspezifische Toxizität;
- akute Toxizitätstests;
- EU-Chemikalienpolitik (REACH);
- freie Beiträge.
Die Konferenz richtet sich an Vertreter und Wissenschaftler verschiedener Industriezweige sowie an Vertreter der vier wichtigsten Interessengruppen für Alternativen zu Tierversuchen: öffentliche Behörden, Unternehmen, Universitäten und Tierschutzorganisationen.
Die Veranstaltung wird von Zet, dem Zentrum für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zu Tierversuchen, im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft organisiert.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.zet.or.at/kongress/Linz2006/index.html(öffnet in neuem Fenster)