Europäische Konferenz zur Altersforschung in Innsbruck
Medizinische Fortschritte bedeuten, dass in den folgenden, auf der Konferenz diskutierten Bereichen positives Eingreifen möglich ist, wobei der Schwerpunkt auf Genom- und Postgenom-Technologien liegen wird:
- Genomik und Proteomik des Alterns;
- Altersforschung - Erkenntnisse durch Modellorganismen;
- Altersbedingte Störungen und Krankheiten;
- Oxidativer Stress und Altern;
-Translationale Forschung.
Zur Teilnahme an der Konferenz sind Forscher und andere Fachleute eingeladen. Es finden Diskussionen zu den oben genannten Themen und zu möglichen zukünftigen Themen in der europäischen Forschung statt.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://www.econag2006.com/(öffnet in neuem Fenster)