Interoperabilität im Bereich I-Government
An der Veranstaltung nehmen lokale, regionale, nationale und europäische öffentliche Behörden von politischer Seite und des Privatsektors teil, die aufgerufen sind, ihre Meinungen und Vorschläge zu präsentieren. Außerdem sollen sie zu einer Schlussfolgerung darüber gelangen, wie der Übergang vom E-Government zum "Smart Government" oder "I-Government" künftig vonstatten gehen soll.
Aufbauend auf den Konferenzschlussfolgerungen wird von den öffentlichen Behörden eine Erklärung zu den Prioritäten unterzeichnet.Weitere Informationen sind abrufbar unter:
http://europa.eu.int/information_society/newsroom/cf/itemshortdetail.cfm?item_id=2866(öffnet in neuem Fenster)